Gesundheits-Tipp Was bringt Sport in der Schwangerschaft?
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Babys trainierter Frauen kommen besonders vital auf die Welt. Schaukeln im Mutterleib fördert die Entwicklung des Kindes, ganz besonders die Sinnesorgane. Doch nicht alle Sportarten sind geeignet.
Wer eine Schwangerschaft bestätigt bekommt, sollte sofort bei Arzt oder Ärztin nachfragen, wie es mit sportlicher Betätigung aussieht. Wird eine Risikoschwangerschaft diagnostiziert, z. B. bei vorhergehenden Fehlgeburten gilt besondere Vorsicht. Im Einzelfall entscheidet der Arzt mit Ihnen.
Bei einer normal verlaufenden Schwangerschaft ohne besondere Beschwerden, werden Ihnen die meisten Ärzte sogar zu Bewegung raten.
Nicht alles, was fit hält, bekommt dem Babybauch: Für Schwangere sind Sportarten mit abrupten Bewegungsabläufen tabu z. B. Squash, Tennis, Basketball oder Volleyball, genauso wie riskante Sportarten wie Tauchen, Drachenfliegen, Klettern.
Ideal sind Ausdauersportarten: Radfahren, Walken, Schwimmen, Spazierengehen oder Trainingseinheiten auf dem Stepper. Entscheidend ist, dass regelmäßig über einen längeren Zeitraum trainiert wird, nicht nur ab und zu, kurz und heftig.
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Denn Ausdauertraining verbessert nicht bloß die Kondition, auch Herz- und Lunge arbeiten ökonomischer und pumpen pro Herzschlag mehr Blut in den Kreislauf, so dass der mütterliche und kindliche Organismus optimal mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird.
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