Besorgte Büroinsassen meiden den Gang zu Drucker oder Kopierer - feiner Staub könnte krebserregend sein. Eine Studie will nun Entwarnung geben.
Menschen, die im Büro häufig mit Kopierern oder Laser-Druckern arbeiten, brauchen laut einer Studie keine Angst vor einem erhöhten Krebsrisiko zu haben.
Man muss ja nicht gleich mit den Bürogeräten auf Tuchfühlung gehen. Besondere Schutzmaßnahmen müssen aber auch nicht ergriffen werden. (© Foto: photocase)
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Nach einer am Donnerstag veröffentlichten Untersuchung der Dortmunder Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin werden im Büro keine gesundheitsgefährdenden Mengen an Tonerstaub freigesetzt.
Die Studie war notwendig geworden, weil Tonerstaub bei Tierexperimenten eine krebserzeugende Wirkung gezeigt hatte. Bei den Untersuchungen des Dortmunder Bundesinstituts überstiegen die gemessenen Werte in Büros nie die Risikogrenze von 60 Mikrogramm pro Kubikmeter Raumluft.
Im Durchschnitt lag der Staubanteil unter 30 Mikrogramm pro Kubikmeter. Besondere Schutzmaßnahmen müssten in Büroräumen daher nicht ergriffen werden, hieß es in der Studie.
Zweimal ist er in Deutschland dem Tod entkommen: in Bergen-Belsen und in München. Der Geher Schaul Ladany gehörte 1972 zu Israels Olympiateam. Das ist jetzt 40 Jahre her, doch die Erinnerung folgt ihm auf Schritt und Tritt. Seite Drei. Jetzt lesen ...
(dpa/mmk)
Christopher Lee zum 90.
Man fasst es nicht - seit Tagen steht dise vollig irreführende dpa - Meldung bei SZ - online.
Es gibt überhaupt keine neue Studie - lediglich eine veränderte Bewertung vorhandener Untersuchungen durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz.
Dies kann im übrigen auch der gedruckten SZ vom Samstag entnommen werden - vielleicht sollten die online - Redakteure hin und wieder auch mal einen Blick in ihre Zeitung werfen?