Wem die Liebe das Herz bricht, hat ein deutlich höhere Risiko für Erkrankungen des Kreislaufsystems.
Menschen können an gebrochenem Herzen sterben. Diese Beobachtung hat nun erstmals eine britische Studie wissenschaftlich bestätigt. Danach erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer Herzerkrankung, wenn in der Beziehung der Betroffenen ein verletzender Umgangston herrscht.
Nicht immer glänzt die Zukunft von Paaren so wie die Herzskulptur von Jeff Koons. Dann drohen Gesundheitsprobleme. (© Foto: AFP)
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In der Studie wurden zwölf Jahre lang 9000 Freiwillige zu negativen Erlebnissen in ihren Partnerschaften befragt.
Demnach sind Menschen einem um 34 Prozent erhöhten Risiko für Herzinfarkt oder Schmerzen in der Brust ausgesetzt, deren Beziehung konfliktreich ist und in deren Partnerschaft häufig gestritten und viel kritisiert wird.
Selbst wenn andere Risikofaktoren wie Übergewicht, Rauchen oder Alkoholkonsum ausgeschlossen wurden, lag das Risiko trotzdem noch um 23 Prozent höher. "Wenn du nette Menschen um dich hast, ist das gut für deine Gesundheit. Wenn du negative Menschen um dich hast, ist das sehr viel schlechter für deine Gesundheit", sagte Roberto De Vogli, der Leiter der Studie, die in dem Magazin Archives of Internal Medicine veröffentlicht wurde.
(Reuters)
Im einst stabilen und friedlichen Staat Mali errichten Islamisten, Separatisten und Terroristen das Afghanistan Afrikas. Seite 3 Jetzt lesen ...
Voreiliges Buch "Der Pott ist dahoam"
Niemand kann dich verletzen -
du kannst dich immer nur selbst verletzen...
indem du das was ist nicht akzeptierst.
das mag ja sein....
allerdings wurden Untersuchungen so weit ich weiß nie veröffentlicht weil man es mit den Betroffenen besonders gut meinen würde...
die lebensfeindliche Einstellung der Umwelt läßt sich durch diese Untersuchungen ebenfalls nicht verhindern, eher noch verschlimmern, denn die Umwelt wird noch auf die Schwachstellen der Betroffenen aufmerksam gemacht um diese zu Nutzen (wofür auch immer)
Das ärger und Probleme auf das Herz schlagen wissen wir wohl alle, es kommt aber darauf an wie man damit umgeht
der eine lenkt sich ab und verdrängt die Probleme..dieser wird irgendwann die Rechnung inform eines Herzinfarktes bekommen...
der andere zieht sich zurück und leidet eine Weile um sich dann gestärkt wieder der Umwelt zuzuwenden.
Von verschiedenen Möglichkeiten der Bewältigung kann ich aber nichts lesen....
darum muß ich annehmen, daß es wieder um die Kostenverursachung bei Beschwerden geht...
beispielsweise jener, die vor kurzem hier berichtet wurde und in der Wissenschaftler feststellten, dass bestimmte Schnupfenviren verantwortlich für die Fettleibigkeit zahlreicher Menschen sind, handelt es sich hier ja wohl um eine Bestätigung einer ewig lang aus Erfahrung bekannten, traurigen Tatsache.
Spott scheint mir deshalb in diesem Fall unangebracht. Es gibt Menschen, die so "durchlässig" sind, dass aller Zynismus, alle Symptome lebensfeindlicher Einstellung, alle Boshaftigkeit und Aggressivität ihrer nahen Mitmenschen ungefiltert in sie eindringen. Und sie krank machen oder sogar töten können.
Ob das beweisbar ist, ist mir völlig egal. Die sprichwörtliche Formel, dass "jemand an gebrochenem Herzen gestorben sei" und zahllose andere, sprachliche Wendungen, reichen mir als Beleg völlig aus.
- darf sich jetzt niemand mehr verlieben, weil es schief gehen könnte...
- muß ein unglücklich Verliebter mehr in die Krankenversicherung zahlen, weil ein höheres Risiko besteht...
- wird der höhere Beitrag erlassen sobald man sich von dem falschen Partner trennt...
usw.
Zitat:
Wenn du nette Menschen um dich hast, ist das gut für deine Gesundheit. Wenn du negative Menschen um dich hast, ist das sehr viel schlechter für deine Gesundheit
Und wie verhindere ich den Druck, der ständig durch neue Forschungsergebnisse erzeugt wird? (vom Sinn und Unsinn solcher Untersuchungen mal abgesehen...)