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Fahrbericht – Über alle Berge
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Kontaktbörse statt Transportmittel
Wer Kontakt sucht, muss sich einen Hund anschaffen - oder ein Schweizer Armee-Rad. Mit diesem Rad fällt man neben 0815-Rädern schön auf und ein schneller Flirt zwischen der Rot- und Grünphase ist immer drin. Außerdem bleibt das Rad bestimmt die nächsten hundert Jahre unzerstörbar und steht seinem Besitzer in jedem Alter würdevoll zur Seite. Deshalb sind die 350 bis 450 Euro, die man für ein Armee-Rad zahlen muss, eine gute Alternative zu den Leichtgewichten, auf denen man schnell albern und alt aussieht.
Das Schweizer Armee-Rad ist erhältich über:Philipp Enigmayr, Telefon 0178/172 6911, E-Mail Armeerad@gmx.de, oder www.enigmayr.de/
(Foto: Istockphoto)
26. April 2007, 11:34 2007-04-26 11:34:00