Der Blick in den Einkaufswagen oder die Bestellung im Restaurant führen vor Augen: Männer und Frauen essen unterschiedlich. Eine Studie zeigt, wie.
Das Gezeter geht bereits vor dem Einkauf oder spätestens in einem überfüllten Supermarktgan los: Wird Fleisch gekauft, warum so viel? Muss es wirklich Salat dazu sein, warum so viel lästiges Beigemüse?
Man muss ja nicht alles teilen, Hauptsache, jedem schmeckt's. (© Foto: iStockphotos)
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Wenn Männer und Frauen auf Nahrungssuche gehen, kommt es natürlicherweise zu Konflikten: Denn die Nahrungsvorlieben deutscher Frauen und Männer unterscheiden sich voneinander.
Vor allem beim Fleisch langt das starke Geschlecht erheblich stärker zu: So landen auf den Tellern des starken Geschlechts mit durchschnittlich 103 Gramm am Tag fast doppelt so viel Wurst und Fleisch wie bei den Frauen; sie verzehren täglich im Durchschnitt nur 53 Gramm.
Dafür essen sie häufiger Gemüse und Obst als Männer und ernähren sich insgesamt gesundheitsbewusster. Das berichtet jetzt das Magazin Vital unter Berufung auf die "Nationale Verzehrstudie".
Dass die beiden Geschlechter ein unterschiedliches Essverhalten an den Tag legen, hat vermutlich biologische Gründe. Frauen verfügen meist über eine geringere Muskelmasse als Männer, weisen dafür aber einen höheren Körperfettgehalt auf.
Deshalb benötigen sie weniger Energie - und Fleisch sowie Wurst sind sehr energiereich. Zwar liegt der tägliche Energiebedarf der Männer höher, doch benötigen Frauen genauso viele Nährstoffe wie sie, um gesund zu bleiben.
Wichtig ist deshalb eine ausgewogene Ernährung, die bei den Frauen etwas weniger energiehaltig, aber keinesfalls weniger mineralstoff- und vitaminhaltig sein sollte. Einem friedvollen Supermarktbesuch steht also eigentlich nichts im Wege.
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(SID/sueddeutsche.de/mmk)
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wenn jemand als bauarbeiter arbeitet oder andere schwere körperliche arbeit verrichten muß, mag ja der hohe fleischkonsum noch seine berechtigung haben. nur ist das heutzutage der weitaus geringere teil der bevölkerung in einer dienstleistungsgesellschaft wie unserer ,der schwer körperlich arbeitet.
für bürotätigkeiten braucht man auch als mann , weiß gott keine fleischmast..
Dass die beiden Geschlechter ein unterschiedliches Essverhalten an den Tag legen, hat vermutlich biologische Gründe. Frauen verfügen meist über eine geringere Muskelmasse als Männer, weisen dafür aber einen höheren Körperfettgehalt auf.
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fakt ist, dass hochleistungssportler weniger fleisch und mehr kohlenhydrate zu sich nehmen als der männl. ottonormalverbraucher und das obwohl sie wesentlich mehr muskeln besitzen.
ich halte obige behauptung schlichtweg für unsinn.
dass männer mehr fleisch essen, hängt mit erziehung und tradition zusammen..
Ziemlich unwichtige Studie