Was nützt ein hoher IQ, wenn man ein emotionaler Trottel ist? Der so genannte Emotionale Quotient beschreibt die Fähigkeit, Gefühle zu verstehen. Ein Test
Im Film "Reality Bites" gibt es einen Streit zwischen Ethan Hawke, der einen abgerissenen Musiker spielt, und Ben Stiller. Der spielt einen braven Gutverdiener von nebenan und spannt Hawke die Herzensdame zunächst einmal aus.
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Immerhin, Stiller will nach den Regeln spielen und betreibt höfliche Konversation, von der Hawke nichts wissen will. "Gibt es irgendein Erkennungszeichen, von dem ich nichts weiß?", fragt Stiller, als Hawke ihn abblitzen lässt. "Kein Erkennungszeichen, aber einen Mindest-Intelligenzquotienten", antwortet der. Da bleibt Stiller die Luft weg.
Der von Hawke dargestellte Lebenskünstler ist intelligent, aber er ist auch ein Idiot. Er nimmt keine Rücksicht auf die Gefühle anderer. Und er kann sich nicht auch nicht eingestehen, dass er in eine Frau. verliebt ist. Lieber verletzt er Menschen, als dass er sich eine Schwäche eingesteht. Er ist ein so genannter "emotionaler Trottel".
Professor Howard Gardner teilt die Menschen nach dem Grad ihrer emotionalen Intelligenz ein. Der Forscher an der Harvard University ist der Ansicht, dass beim klassischen Intelligenztest die emotionalen Qualitäten eines Menschen einfach übergangen werden. Dabei sei es für persönlichen und beruflichen Erfolg unerlässlich, nicht nur intelligent und damit produktiv zu sein - sondern auch kollegial, teamfähig und motivationsstark.
Im Jargon von Personalabteilungen nennt man das "Social Skills", einfacher ausgedrückt ist es die Fähigkeit, mit den eigenen Emotionen und denen seiner Mitmenschen umgehen zu können.
Im einst stabilen und friedlichen Staat Mali errichten Islamisten, Separatisten und Terroristen das Afghanistan Afrikas. Seite 3 Jetzt lesen ...
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(sueddeutsche.de/grc)
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Die Geschichte der Psychologie ist voll von faszinierenden Beschreibungen über die Welt des Unbekannten, das sich nur vorübergehend offenbart und uns stets rätseln lässt. Wir können sie weder hinreichend beschreiben noch lässt sie sich einfach ignorieren, weil unsere Wahrnehmung hier an ihre Grenzen stösst. Was wir Seele nennen, wird immer wieder für die, die sich dafür öffnen, für wichtige und entscheidende Hinweise sorgen und für die, die Unbekanntes mit gefährlich verwechseln, für weiteres Kopfzerbrechen sorgen.
Unser Wissen sind vorläufige und für uns so am besten verständliche Vermutungen einer Wirklichkeit, die wir nur ahnen können.
und wer hat die Frau zum Schluss abgekriegt? Ethan Hawke!:-)