Gut angezogen oder total daneben gegriffen? Vor allem beim Thema "casual" sind Männer hoffnungslos überfordert. Wir schaffen Abhilfe - mit einem Styleguide zu den wichtigsten Fragen.
"Black tie" oder "white tie"?
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Stilsicher wie immer: George Clooney mit Fliege, hier mit Tilda Swinton bei der Premiere ihres gemeinsamen Filmes "Michael Clayton". (© Foto: AP)
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Für Männer ist die Frage nach dem angemessenen Outfit eigentlich nicht so schwer zu beantworten: Ein Anzug ist ein Anzug ist ein Anzug. Einfache Ansagen wie "black tie" verraten meist schon, was darunter zu verstehen ist: Dieser Dresscode verlangt nach dem schwarzen Anzug, der schwarze Krawatte und dem weißen Hemd - ganz klar. Doch ganz so einfach ist es nicht immer. Die Anforderungen an die Arbeitsgarderobe halten knifflige Abstufungen bereit, bei deren Missachtung der Herr leicht ins Fettnäpfchen treten kann:
"Business Wear" ist etwas anderes als "Business Casual" ist etwas anderes als "Smart Casual". Der englische Begriff "casual" bedeutet so viel wie "locker und zwanglos". Klingt gut, ist aber nicht ganz so locker gemeint und sorgt damit für einige Verwirrung. Der Geschäftsmann unterscheidet zwischen dem klassischen Business Look, dem Smart Casual Look und dem Business Casual Look.
Doch was verbirgt sich hinter diesen klangvollen Anglizismen?
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Brasiliens Präsidentin Roussef
Kilchberger hat doch bereits darauf hingewiesen: die Aussagen zu »black tie« im Artikel sind sachlich falsch!
Dadurch erspart man sich ein Schild mit der Aufschrift "Ich bin ein Gauner" um zu hängen. Ist doch schön, wenn man gleich erkennt, das man vorsichtig sein soll. Betrifft aber nur bestimmte "Berufskleidung".
Anzugträger sind per se sowas von suspekt! Die wollen generell nur unser Bestes, nämlich unser Geld!
Traue keinem "Berater" im Anzug, weder von Banken, noch von Versicherungen.
Wer sich auf solche sogenannte "Dresscodes" einlässt ist selber schuld, oder hat nicht die nötige Persönlichkeit um solchen Schnickschnack von sich abtropfen zu lassen. Was für ein Blödsinn!
Wichtig ist, was drin ist, nicht die Verpackung!
..................gesehen bei KT zu Guttenberg
Kleidung sollte ...
- bei schlechtem Wetter warm und trocken halten und bei gutem Wetter nicht zum Turbo-Schweißausbruch führen.
- für alle Bewegungen tauglich und strapazierfähig sein und lange halten.
- gut waschbar und damit sauber sein.
- hautfreundlich und umweltverträglich sein.
- für jeden bezahlbar sein.
ALLES ANDERE IST WURSCHT !!!
Wie oft drehen sich Gespräche weniger um inhaltlich Wichtiges als um oberflächliche Äußerlichkeiten! Völlige Zeitverschwendung.
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