Weniger Geld, mehr Kriminalität und arbeiten bis ins hohe Alter: Eine neue Studie zeigt, wie Europäer sich die Zukunft vorstellen.
Ganz schön pessimistisch: Die Europäer blicken mit Sorgen in die Zukunft. Das ist zumindest das Ergebnis einer repräsentativen Studie, für die die Stiftung für Zukunftsfragen 11.000 Menschen ab 14 Jahren in Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Russland, Spanien und der Schweiz befragt hat.
Blick in die Zukunft: Mann, sieht das düster aus! (© Foto: photocase)
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"Zukunftshoffnung können sich immer weniger Europäer leisten. Sie müssen erkennen, dass kein Land mehr allein in der Lage ist, die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Globalisierung zu meistern", sagte der Leiter der Stiftung, Horst W. Opaschowski.
Wie stellen sich die Europäer die Zukunft von Arbeit, Konsum, Familie, Bildung, Umwelt, Eernährung, Kriminalität und Sicherheit vor? Ein Überblick.
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(dpa/sueddeutsche.de/bre)
Die Geschichte unserer Kultur der letzten 500 Jahre zeigt, wegnehmen ist einfacher und hoffnungsfroher als die Verteidigung des Besitztums
Meine Eernährung ist ziemlich eernährend
danke fuer diesen unglaublich guten artikel