Katie Holmes war mal eine Schauspielerin mit ernsthaften Ambitionen auf eine Leinwandkarriere. Dann heiratete sie Tom Cruise. Etwas muss schiefgegangen sein.
Als sich die Schauspielerin Katie Holmes mit dem Superstar Tom Cruise verlobte, machte man sich bei ihrer Heimatzeitung in Toledo, Ohio, so seine Gedanken. "Was passiert, wenn unsere gute alte Katie zu 'Katie Cruise' wird, ,die frühere Schauspielerin, besser bekannt als die dritte Frau von Tom Cruise?'"
Der Boulevard hat sich auf Katie Holmes gestürzt. Kein Wunder, sie ist ein leichtes Opfer. (© Foto: oh)
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Nun sind die beiden seit drei Jahren verheiratet, und die Kaffeesatzleser der Klatschindustrie beurteilen die aktuelle Situation im Haushalt Cruise-Holmes wie folgt: "Katie ist happy ohne Tom!", so sieht es Life & Style und berichtet von fröhlichen Partyexzessen und sexy Klamotten - "ein sicheres Zeichen dafür, dass sie sich immer mehr von Tom löst". Bild wiederum weiß: alles üble Nachrede. "Hier küssen sie die Ehekrisen-Gerüchte weg!" In bewertet die Lage düsterer: "Katie ist blass, genervt und müde", oft greife sie sich "an den noch kaum erkennbaren Schwangerschaftsbauch". Chilly-vanilly.net hat sogar herausgefunden, wie viel dieser (unbestätigte) Bauch wert ist: "Für ein zweites Kind verlangt sie von Tom elf Millionen Dollar!"
So weit die Nachrichtenlage.
Dass über Stars einfach alles behauptet werden darf, solange es die Auflage oder die Klickzahlen steigert, gehört zum Geschäftsprinzip der Branche. Selten aber hat ein Star auf der Grundlage von so wenigen Fakten so viele Zeitschriftenseiten und Magazintitel gefüllt wie die frühere Schauspielerin, besser bekannt als die dritte Frau von Tom Cruise. Oder auch: als die Frau, wegen der Cruise bei Oprah Winfrey auf dem Sofa rumhopste und zum Vollidioten wurde.
Wer diese Frau wirklich ist, das scheint im Moment keiner genau zu wissen, möglicherweise nicht mal sie selbst. Ihre erschütternd inhaltslosen Interviews schnurren auf die drei großen Mantras zusammen: Ich bin eine glückliche Mutter. Ich bin eine glückliche Ehefrau. Ich bin eine glückliche Schauspielerin. In den Dichterstuben von femalefirst.co.uk und PerezHilton.com reibt man sich ob solcher Hohlformeln beglückt die Hände. Katie Holmes, 30, ist hübsch, stylish, mit einem Giganten verheiratet und praktisch sprachlos. Leichter geht's nicht.
Bevor sie Mrs. Cruise wurde und im Mutmaßungsdschungel verlorenging, war Holmes eine Nachwuchsschauspielerin mit Potential für mehr. Kritiker fanden sie bezaubernd, originell, authentisch. Den Casting-Termin für eine TV-Soap ließ sie sausen, weil sie bei der Premiere ihres Highschool-Theaterstücks nicht fehlen wollte. Die Rolle bekam sie trotzdem. Als Kleinstadtmädchen Joey Potter in der Serie "Dawson's Creek" (1998 bis 2003) wurde Holmes mit einem Schlag berühmt.
Das Magazin Life bescheinigte ihr einen "seismischen Einfluss auf das Leben von Teenagern", die Washington Post nannte sie "die Audrey Hepburn ihrer Generation". Ihren ersten Leinwandauftritt hatte sie bei Ang Lee, im Psychodrama "Der Eissturm". Er habe diesen großen, offenen Augen nicht widerstehen können, sagte Lee. "Sie ist wirklich ein schönes Mädchen, aber auch voller Intelligenz, und das sieht man."
Es fing gut an für Holmes, aber es ging nicht richtig gut weiter. Eine Reihe von Nebenrollen, mäßiges Publikumsinteresse, schwankende Kritiken. Für ihre Leistung in "Batman Begins", dem kommerziell erfolgreichsten Film ihrer Karriere, wurde sie für die Goldene Himbeere als schlechteste Schauspielerin nominiert. In einem Interview klagte sie: "Es ist nicht so, dass dort draußen ein Haufen großartiger Angebote auf mich wartet, die ich nur noch unterschreiben müsste."
Im Frühjahr 2005 lernte Katie Holmes Tom Cruise kennen. Nach drei Monaten machte er ihr ein großartiges Angebot. Sie unterschrieb.
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Studie zur Beliebtheit der Deutschen
Mission:Impossible-Real Life
Tom Cruise ist einer der gefährlichsten Scientologen, weil er unkritische Fans
leicht in die Fänge seiner Sekte locken kann.
Anonymous steht dem entgegen.
Eine "Filmkritik":
Es bleibt eine "Mission:Impossible"!
Tom Cruise in seiner bisher glanzlosesten Rolle:
Scientology vs. Anonymous.
"Übermenschen" gegen Freiheitskämpfer.
Anonymous will der Menschheit die Erlösung(von der Freiheit)
durch "Messias" Tom Cruise verwehren.
In gewohnter Manier nimmt er die Herausvorderung an!
Die Waffen der "Übermenschen": Manipulation, Verfolgung,
verleumdung, Psychoterror.
Die Waffen der Anons: Die Wahrheit.
Aufklärung über Scientology soll Menschen davor bewahren
ihre Freiheit und ihr Glück in den Fängen dieser Sekte zu verlieren.
Der Film endet so wie es sich für Hollywood gehört:
Das Gute siegt.
Dieses Mal ist es NICHT Tom Cruise!
Denn dieser Film ist das LEBEN.
Und hier ist sie nun, UNSERE Waffe gegen Scientology:
http://forum.diekartegefunden.com/viewtopic.php?f=16&t=236
die Frau, wegen der Cruise bei Oprah Winfrey auf dem Sofa rumhopste und zum Vollidi-oten wurde.
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Wurde???
Ja. Sie hat den falschen Mann und auch die falsche pseudo Kirche gewählt. Übrigens, etwas was man nicht dem Mann, sondern in diesem Fall der Frau vorwerfen sollte.