Von Juraj Gubi

Wenn der Winter endlich da ist, gehts für viele wieder ab auf die Piste zum Ski oder Snowboard fahren. Aber: Nur wer sich durch Skigymnastik frühzeitig fit macht, kann Berge, Schnee und Apres-Ski ohne Muskelkater oder gar böse Verletzungen genießen.

Warum Muskelkater und Zerrungen auf sich nehmen, wenn es auch ohne geht. Eigens für Skifahrer gibt es die so genannte Skigymnastik - ein Aufwärmprogramm, das den Körper gezielt auf die Abfahrt vorbereitet. Ganz gleich ob Pisten-Profi oder Abhang-Amateur - um Skigymnastik kommt niemand herum.

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Bereits einige Wochen vor dem Skiurlaub sollte man mit der Skigymnastik beginnen. Denn nur so kann sich der Körper an die Übungen gewöhnen und sich auf die Extrembedingungen auf der Piste einstellen. Auch direkt vor der Abfahrt sollte man nicht auf die Gymnastik verzichten. Denn der Körper ist mit Sicherheit nach einer längeren Liftfahrt ausgekühlt.

Eine ausgewogene Skigymnastik-Trainingseinheit besteht aus Aufwärmen, Stretchen, Kardio-Teil (Herz-Kreislauf-Kondition), Kraft und Dehnen. Eingebaut sind auch Gleichgewichts- und Geschicklichkeitsübungen sowie die bekannten Imitationsteile wie Abfahrtshocke, Wedelhüpfen, Langlaufschritte und Sprünge. Manchmal wird auch Zirkeltraining für eine bessere Kondition angeboten.

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(Quelle: www.medical-tribune.de)