Der Mensch mag Abwechslung: Deshalb lebt gesünder, wer morgens nicht zu einer bestimmten Uhrzeit im Büro sein muss.

Flexible Arbeitszeiten fördern eine gesunde Lebensweise. Das geht aus der US-amerikanischen Studie des Wake Forest University Medical Centers hervor, bei der mehr als 3000 Mitarbeiter zu ihren Arbeitszeiten, sportlichen und gesundheitlichen Aktivitäten und ihrer Schlafdauer befragt wurden.

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Eine Studie zeigt: Flexibel arbeiten tut gut. (© Foto: dpa)

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Demnach werden flexible Arbeitszeiten überwiegend dazu genutzt, um einen gesünderen Lebensstil zu pflegen und auf diese Weise Krankheiten vorzubeugen:

Manche gehen später ins Büro und haben dafür vor dem Frühstück gejoggt oder verlassen den Arbeitsplatz früher, um einen frühabendlichen Yoga-Kurs zu besuchen. Dieses durch die Gleitzeit geförderte Verhalten soll das Erkrankungsrisiko senken und die Gesundheit der Arbeitnehmer im Vergleich zu Angestellten mit starren Arbeitszeiten fördern.

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(sueddeutsche.de/sid)