Was T-Shirt-Motive aussagen |
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Die Ich-Botschafter
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T-Shirts sind die Visitenkarten auf der Brust – und im Sommer besonders angesagt. Wir haben einem Modedesigner T-Shirts zur Analyse vorgelegt: Das Ergebnis: Lieber mal Ausmisten!
Von der Bett-Bekleidung bis zum legendären Anti-Shirt – kein anderes Kleidungsstück ist so variabel, kein anderes verbindet Fitness, Sport und Jugendlichkeit zugleich. "Das T-Shirt ist ein komfortables Kleidungsstück, nicht formell, nicht traditionell, es hat sehr wenig Konnotation zur Vergangenheit und Zukunft, ist eigentlich sehr gegenwärtig", sagt Stephan Schneider, Professor am Institut für experimentelles Bekleidungsdesign an der Universität der Künste Berlin. "Es ist die Visitenkarte seines Trägers. Es steht für die Sehnsucht, eine Aussage zu machen.“ Nur ist die Aussage nicht immer gewollt. Es sei zwar das Kleidungsstück, bei dem man "am wenigsten verkehrt machen kann", so der Designer und Professor. Aber das schließt Fehlschüsse nicht aus, wie Schneiders folgende Kommentare zeigen...
US-Modemacher Tommy Hilfiger am Eingang seines Berliner Geschäftes am Kurfürstendamm 2003; Foto: dpa
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Afrika, Annie Lennox, Antwerpen, Beirendonck, Berlin, Calvin Klein, Hollywood, Jürgen Klinsmann, Katharine Hamnett, Misericordia, Moschino, München, Peru, Stephan Schneider, Toskana
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