(© Video: sde / Foto: Universum Film/dapd)

Ryan Gosling überzeugt in "Drive" als unerschrockener Stuntfahrer, der sich nebenbei noch etwas Geld bei der Mafia verdient: Ein rasanter Film, der durchaus ein paar Verfolgungsszenen mehr vertragen hätte - seinen Hauptdarsteller aber endgültig zum neuen "King of Cool" Hollywoods macht. Eine Videorezension von Tobias Kniebe

Leserkommentare (2)
  • Deliverprojekt2501 schreibt Heldenfilm, nicht Actionfilm!

    Eben, Verfolgungsjagden sind wirklich nicht das Thema. Neben dem schon erwähnten Soundtrack, gibts hier vor allem einen ganz eigenen Helden zu bewundern. Hier wird er beschrieben: http://www.2501.eu/drive-film

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  • Kritiker_Kritiker schreibt "zu wenig Strasse"

    Also wenn der Filmfachmann Herr Kniebe hier Verfolgungsszenen vermisst hat er den Film nicht verstanden.
    Das was diesen Film ausmacht ist doch gerade diese Ruhe und unterschwellige Spannung die die ganze Zeit über herrscht.
    Mehr Verfolgungsjagden hätten den Film zu einem gewöhnlichen Hollywood Action Streifen a la Fast and the Furious verkommen lassen.
    Ich finde der Film ist eine Sensationelle Komposition aus Soundtrack, Bildgewalt und Storyline die durch mehr Action an Glaubwürdigkeit verloren hätte.


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