Wenn es ein extra Wort dafür gibt, dann tun es andere Menschen auch, viele sogar: Diese beruhigende Erkenntnis könnte "tsundoku" so manchem Deutschen bringen, der sich bislang vielleicht allein glaubte. Das Wort beschreibt die Angewohnheit, Bücher zu kaufen, diese dann aber nicht zu lesen, sondern sie ungelesen auf Stapeln oder in Regalen anzusammeln. Mit Sudoku nicht zu verwechseln.

Bild: sde 10. April 2013, 14:522013-04-10 14:52:57 © Süddeutsche.de/ihe/cag/leja