Alice Schwarzer hat ihren Rückzug als Chefredakteurin der "Emma" angekündigt - und macht aus ihrer Nachfolge ein großes Geheimnis.
Alice Schwarzer zieht sich als Chefredakteurin der von ihr gegründeten feministischen Zeitschrift Emma zurück. Schwarzer kündigte am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung "Johannes B. Kerner" an, Anfang nächsten Jahres die Position abgeben zu wollen.
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Die 65-jährige Schwarzer, die Emma vor rund 30 Jahren gegründet hatte, will der in Köln erscheinenden Zeitschrift aber erhalten bleiben und weiter für das Blatt schreiben. "Bisher war ich ja in multipler Funktion bei Emma", sagte die Gründerin und Herausgeberin der Zeitschrift hinzu. Sie wolle weiterhin "noch ein bisschen" zuarbeiten und "endlich" auch selber schreiben.
Sie freue sich wahnsinnig, dass Emma Anfang nächsten Jahres, spätestens im Frühling, eine neue Chefredakteurin bekommt, sagte Schwarzer in der ZDF-Sendung Johannes B. Kerner.
Wer die Position übernehme, wollte sie noch nicht verraten. "Es ist eine jüngere Frau, sie hat kleine Kinder, sie ist verheiratet. Sie macht Fernsehen und Print", sagte die 65-Jährige. "Ich werde weiter Emma begleiten, ich verlege sie ja auch, ich bin weiter da."
In seinem Roman „Canale Mussolini“ erzählt Antonio Pennachi von der Trockenlegung der pontinischen Sümpfe im italienischen Faschismus. Jetzt lesen ...
(AFP/dpa/grc)
Wie verbeitere ich meine Lserschaft ?
ganz einfach, indem ich aus der lebischen Ecke rausgehe und die STINOWs *) auch anspreche.
STINOW = Stinknormale Weiber
als erste hat sie unter den Dutschen Literaten und Autoren die islamisten als islamofaschisten entlarvt.
Gekonnte analyse und Erkenntnis.
OMG!
Noch mehr Schwarzer muss nun wirklich nicht sein.
Die Frau hat genug Unheil angerichtet und ihre "Verdienste" bleiben nach wie vor im Dunkeln.
eine Frau, sie hat Kinder, sie ist verheiratet. Sie macht Fernsehen und Print
das kann nur: ...eva herrmann sein, wer sonst :-))
Ich bin entsetzt zu lesen, dass ab 2008 eine Mutti mit Kleinkindern die Chefredaktion übernimmt, das kann ja nichts werden. Bislang war Alice Schwarzer tapfer die Einzige im Medienschungel, die dem immer schlimmer werdenden Mütter- und Kinderkult etwas entegegnzusetzen hatte und eine Zeitung für anpsruchsvolle kinderlose und lesbische Frauen gemacht hat, die ja sonst keine Medien als sogenannte Zielgruppe bedienen. Das scheint nun aus und vorbei zu sein - schade!
Paging