Ravi Shankar

Er brachte den Hippies die Indieneuphorie und Kollegen wie George Harrison die unverwechselbaren Klänge der Sitar: Ravi Shankar galt jahrzehntelang als "Grenzüberschreiter" und "Botschafter". Nun ist der Inder im Alter von 92 Jahren in Kalifornien gestorben.

Für Indiens Premierminister Manmohan Singh ist Ravi Shankar ein "nationaler Schatz und weltweiter Botschafter des indischen Kulturerbes". Shankar beeinflusste mit seinem Sitar-Spiel westliche Musiker von den Beatles und den Rolling Stones bis zu Yehudi Menuhin. Der Inder trat 1969 auf dem legendären Woodstock-Festival auf und gab bis zu seinem Tod Konzerte. Sein Leben als Künstler begann bereits im Kindesalter.

Im Bild: Ravi Shankar bei einem Konzert in Bangalore im Februar 2012

Bild: AP

12. Dezember 2012, 13:26 2012-12-12 13:26:57  © Süddeutsche.de/ihe/pak

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