Oscars 2014 McQueens "12 Years a Slave" gewinnt als bester Film

Glückliches Produzententeam: Anthony Katagas, Jeremy Kliner, Dede Gardne, Steve McQueen und Brad Pitt (v.l.n.r.) freuen sich über den Oscar für "12 Years a Slave".

Wie erwartet räumt "Gravity" ab: Sieben Oscars gewinnt der Weltraum-Thriller, darunter den für die beste Regie. Cate Blanchett ist die beste Hauptdarstellerin, bei den Herren gewinnt Matthew McConaughey. Zum besten Film kürt die Academy das Sklavendrama "12 Years a Slave" - ein Favorit geht leer aus.

Die Oscar-Verleihung in Los Angeles zum Nachlesen.

Party in Los Angeles: Die Oscarverleihung ist vorbei, die Stars sind auf dem Governors Ball und feiern ihre Gewinner: "Gravity" war mit sieben Awards der Abräumer des Abends. Zum besten Film kürte die Academy allerdings Steve McQueens Sklavendrama. Mit zehn Nominierungen galt "American Hustle" als zweiter Favorit - ging jedoch gänzlich leer aus. Wie auch "The Wolf of Wall Street". Die Auszeichnungen im Überblick:

  • "12 Years a Slave" von Steve McQueen gewinnt als bester Film (und insgesamt drei Oscars).
  • Cate Blanchett wird als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in "Blue Jasmine" ausgezeichnet.
  • Bester Hauptdarsteller ist Matthew McConaughey in "Dallas Buyers Club".
  • Lupita Nyong'o wird für ihre Rolle in "12 Years a Slave" als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.
  • Als bester Nebendarsteller gewinnt Jared Leto aus "Dallas Buyers Club", der Film siegt außerdem in der Kategorie "Makeup/Frisur".
  • In der Kategorie Beste Regie macht Alfonso Cuarón für "Gravity" das Rennen. Das Weltraumepos gewinnt insgesamt sieben Oscars, in vor allem technischen Kategorien.
  • Als bester fremdsprachiger Film gewinnt Paolo Sorrentinos "La grande bellezza".

Die Verleihung der Oscars in der Liveblog-Nachlese:

Oscars 2014