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Kurzkritiken zu den Kinostarts der Woche – "Bela Kiss: Prologue"

Experimentierfeld Horror. Aus Pseudodoku, Slasher-Film und Vampirmythen macht sich Lucien Förster mit drei Studentenkollegen der European School of Film and Design in Esslingen einen phantasievoll kruden Reim auf die mysteriöse Geschichte des realen ungarischen Serienkillers Bela Kiss. Fünf jugendliche Bankräuber schlupfen im abgelegenen Waldhotel unter, wo, rumpelnd und raunend, die Hektik der Flucht in eine ganz andere, blutige Bedrohung übergeht.

Anke Sterneborg

Bild: "drei-freunde" Filmproduktions- 10. Januar 2013, 14:522013-01-10 14:52:21 © SZ vom 10.01.2012