Georg Diez, Süddeutsche Zeitung:
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Vorher: "Sie hat ein Buch geschrieben, das einen überfährt. . . . Das Buch ist phänomenal." (23.1.2010)
Nachher: "Das ist und bleibt sie absolut. Ich bin schockiert über die Dummheit der Diskussion. Literatur richtet sich nicht nach Zutaten. Die Wahrheit der Sprache hängt nicht an jedem einzelnen Wort. Ich bin entsetzt, wie wenig recherchiert wird. Familienstrukturen werden öffentlich gemacht, die keinen etwas angehen. Dieser paternalistische Ton ist ekelhaft."
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