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Inzwischen wird Bed-Stuy immer mehr zum Wohnort für Intellektuelle und Künstler, die Mieten steigen. Im Zuge dieser Gentrifizierung sinkt auch die Rate der tödlichen Zwischenfälle. 

Doch die Graffitis in Bed-Stuy sollen an die traurige Vergangenheit erinnern, zum Beispiel an diesen 33-Jährigen, der 1998 starb. Und dem seine Frau und Freunde mit dem Bild gedenken.

Bild: AFP 22. Januar 2013, 11:012013-01-22 11:01:25 © Süddeutsche.de/jufw/vks/cag/rus