Michelle Obama bei den Oscars 2013

Die Oscars 2013 hatten Potential für so manchen Rekord: Nie war eine jüngere oder ältere Hauptdarstellerin nominiert, und das Epos "Lincoln" hatte für manche schon vorher gewonnen. Einiges kam dann doch überraschend. Die Gewinner des Abends.

Die Oscars verlangen nach Superlativen, und das war tatsächlich eine Überraschung: Keine geringere als First Lady Michelle Obama verkündete, welcher Film dieses Jahr in den Augen der Academy der "Beste Film" war. Da hätte es eigentlich gepasst wie Deckel auf Topf, hätte die Präsidentengattin das Historiendrama "Lincoln" aus dem Umschlag gezaubert. Oder zumindest "Zero Dark Thirty", der die Tötung von Osama Bin Laden unter dem Oberbefehl ihres Mannes nacherzählt. Doch nein, stattdessen ...

Bild: REUTERS

25. Februar 2013, 07:53 2013-02-25 07:53:01  © Süddeutsche.de/dpa/AFP/Reuters/ihe/cag

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