Gewinner der Grammys 2013Tanz ums goldene Grammophon

Justin Timberlakes Auftritt war schon vorab als Highlight des Abends gehypt worden, die Preise waren nicht ganz so vorhersehbar. Nun stehen Mumford & Sons, die Black Keys und Fun als große Gewinner der Grammys 2013 fest - mehrere Abräumer der vergangenen Jahre mussten sich eher bescheiden zeigen.

Justin Timberlakes Auftritt war schon vorab als Highlight des Abends gehypt worden, die Preise waren nicht ganz so vorhersehbar. Nun stehen Mumford & Sons, die Black Keys und Fun als große Gewinner der Grammys 2013 fest - mehrere Abräumer der vergangenen Jahre mussten sich eher bescheiden zeigen. Die Stars des Abends in Bildern.

"Babel" von Mumford & Sons ist das Album des Jahres. Ben Lovett, Marcus Mumford, Ted Dwane und Winston Marshall holten sich bei den Grammys die begehrteste Auszeichnung ab.

Der Erfolgssträhne der Band - sie durfte immerhin schon für Barack Obama im Weißen Haus spielen - hält damit an. Ihre Konkurrenz bei den Grammys: die Alben von den Fun, Frank Ocean, Jack White und den Black Keys. Bescheiden zeigte sich Sänger Marcus Mumford trotzdem. Er hätte erwartet, dass die Black Keys geehrt würden.

Überreicht wurde der Grammy für das Beste Album von ...

Bild: AFP 11. Februar 2013, 08:342013-02-11 08:34:52 © Süddeutsche.de/AFP/dpa/ihe/feko