Fotos aus den Slums in HaitiIm Müll der Sonnenstadt

Vor drei Jahren wurde der Inselstaat Haiti von dem verheerendsten Erdbeben des 21. Jahrhunderts verwüstet. 220.000 Menschen verloren damals ihr Leben. Fotograf Frank Domahs zeigt in seinen Bildern, wie das Leben nach der Katastrophe weitergeht.

Fotos aus den Slums in Haiti – Straßenmarkt in Port-au-Prince

Vor drei Jahren wurde der kleine Inselstaat Haiti von dem verheerendsten Erdbeben des 21. Jahrhunderts verwüstet. 220.000 Menschen verloren damals ihr Leben. Der Fotograf Frank Domahs zeigt in seinen Bildern, wie das Leben nach der Katastrophe weitergeht.

Stadt in Ruinen: Drei Jahre nach dem Erdbeben vom 12. Januar 2010 liegen Teile von Haitis Hauptstadt Port-au-Prince nach wie vor in Trümmern. Der Wiederaufbau geht nur schleppend voran. Etwa 300.000 Menschen leben in provisorischen Zeltlagern, unter teils katastrophalen Bedingungen. Es gibt keinen Zugang zu fließendem Wasser, in mehr als der Hälfte der Lager sind keine Toiletten vorhanden und Seuchen wie Cholera breiten sich ungehindert aus. Trotzdem sind die Camps für viele Vertriebene die einzige Zuflucht.

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Bild: Frank Domahs 30. August 2013, 15:212013-08-30 15:21:20 © Süddeutsche.de/jspe/mkoh/hum