Von Willi Winkler

Am 20. Juli 1969 gratulierte ein gut gelaunter Präsident Nixon in wohl gesetzten Worten den Astronauten, die gerade auf dem Mond gelandet waren. Für den Fall, dass die beiden dort tödlich verunglückt wären, gab es auch schon vorbereitete Herzensworte.

Jedes Schulkind weiß doch, wie der Satz lautet, den der Astronaut Neil A. Armstrong im nächtlichen Ätherrauschen räusperte, als er den Fuß in den Mondstaub setzte, und wer selber als Schulkind am Fernseher dabei war, vergisst es schon gleich gar nicht: "Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein großer Sprung für die Menschheit."

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"Das Schicksal hat es so gewollt, dass ... " (© Foto: AFP)

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Das war am 20. Juli 1969 (in Deutschland graute bereits der nächste Morgen), und der US-Präsident Richard Nixon ließ sich von der Weltraumzentrale nach oben zum Mond verbinden, um seinen großen Pfadfindern zu gratulieren. Ein historischer Moment verlangte nach historischen Worten: "Einen unvergleichlichen Moment lang sind die Menschen auf dieser Erde zum ersten Mal in ihrer Geschichte wahrhaft eins - eins in ihrem Stolz auf das, was Sie geleistet haben und eins in unseren Gebeten, dass Sie sicher zur Erde zurückkehren mögen."

Wenn sie aber nicht sicher zurückgekehrt wären? Es gab doch mehrere tödliche Unfälle in der Weltraumfahrt. Was wäre gewesen, wenn?

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