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Die besten Augenbrauen – Die brauen sich was
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Der Trend reicht zurück bis ins Mittelalter: Schon für das 13. Jahrhundert ist das Auszupfen der Augenbrauen bei Damen belegt: Eine hohe weiße Stirn entsprach dem Schönheitsideal, das Haar an Stirn und Schläfen wurde bis zum Haubenansatz gezupft, rasiert, mit Bimsstein abgerieben oder chemisch entfernt. Erwünscht waren stark gewölbte, schmale, fadenförmige Augenbrauen, um das Gesicht zu strecken und das Antlitz zu adeln. Buschiges und Bräune waren für Arbeiter und Bauern reserviert, die sich auf dem Feld den Lebensunterhalt verdienen mussten.
Battista Sforza, Gattin des Malers Piero della Francesca, im Jahr 1465/Foto: oH
2. März 2009, 14:01 2009-03-02 14:01:00