Online-Kontakt zur SZ Danke für Ihr Feedback

Nehmen Sie zu uns Kontakt auf — per Mail, Twitter, Facebook, Google Plus, das hat sich in den vergangenen Tagen schon bewährt.

Von Stefan Plöchinger

Mehr als 3000 neue Follower auf Twitter binnen zwei Tagen: Der enorme Zuspruch für unseren neuen Account @SZ freut uns sehr. Hier twittern Mitarbeiter unseres Hauses im Namen der Redaktion über die Weltlage, und es ist ein schöner Vertrauensbeweis, dass Sie, unsere Leserinnen und Leser, daran so großes Interesse haben.

Wir finden es schon nach der kurzen Zeit ziemlich spannend, wie unkompliziert wir hier mit Ihnen ins Gespräch kommen. Fragen zu unserem Redesign zu Wochenbeginn, Beschwerden über technische Probleme, Nachfragen zu Artikeln — alles in 140 Zeichen zu adressieren. Und das nicht nur mit Hilfe der neuen Redaktionsadresse, sondern auch über die persönlichen Accounts unserer Mitarbeiter, die Sie hier gebündelt finden.

In den vergangenen Tagen habe ich Hunderte Mails, Tweets, Facebook- und Google-Plus-Posts allein zu unserem Redesign (Details...) bekommen und die allermeisten beantwortet. Mehr als zwei Drittel der Leser fanden in unseren Internetumfragen die Überarbeitung der Homepage gut, was ein enormer Wert bei solch großen Veränderungen ist — uns aber deshalb nicht so sehr überrascht hat, als wir bei dem Redesign auf viele Leserwünsche aus den vergangenen Monaten eingegangen sind. Wir haben schon bei vorherigen Layoutänderungen viele Impulse bekommen und in die jetzt umgesetzten Pläne aufgenommen.

Auch jetzt wünschen wir uns Feedback für die Weiterentwicklung. Gerne unter @SZ oder auch @ploechinger, per Mail, auf Facebook oder Google Plus, wo immer Sie wollen.

Bei der Gelegenheit: Wir haben heute unser neues Impressum publiziert, in dem wir Ihnen alle Möglichkeiten der Kontaktaufnahme präsentieren. Zu jedem Redakteur finden Sie eine Mailadresse, bei einigen auch gleich den Twitter-, Facebook- oder Google-Plus-Account. Lassen Sie uns also im Gespräch bleiben.