Von Tanjev Schultz

Die Kultusminister wollen das Studium in Deutschland verbessern. Doch welche konkreten Folgen haben ihre Beschlüsse? Sechs Antworten.

Kultusminister und Hochschulrektoren wollen Fehler bei der Studienreform korrigieren. Die Zahl der Prüfungen und die Stofffülle in den neuen Bachelor-Studiengängen sollen begrenzt, die Studienzeiten flexibler gestaltet werden. Entsprechende Beschlüsse fassten die Minister der 16 Länder am Donnerstagabend in Bonn. Dort demonstrierten erneut mehrere tausend Studenten. Ein Überblick über die Beschlüsse der Minister und ihre Folgen:

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Das Studium in Deutschland soll besser werden - wie das konkret aussieht, steht noch nicht ganz fest. (© Foto: AP)

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Wie lange soll ein Studium dauern?

Derzeit sind die neuen Bachelor-Programme meist auf sechs Semester angelegt, daran anschließende Master-Angebote auf vier Semester. Die Minister stellen klar, dass sieben und acht Semester für den Bachelor und zwei oder drei Semester für den Master ebenfalls möglich sind. Insgesamt soll das Studium bis zum Master aber weiterhin nur zehn Semester dauern.

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  1. Sie lesen jetzt Schwammige Korrekturen
  2. Das Master-Studium
  3. Die Prüfungsdichte
  4. Der Wechsel der Hochschule
  5. Das Tempo
  6. Das Geld
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