Leserkommentare
Anzeige
Arbeiten Sie gerade in der Schweiz oder möchten Sie dies gerne tun?
Schreiben Sie uns Ihre Tipps und Erfahrungen unter karriere-online@sueddeutsche.de. Wir werden sie an dieser Stelle veröffentlichen.
Name: Voigt TWohnort: Ch-1700 FribourgeMail: Tilman.voigt-gawatz@unifr.ch
Kommentar vom 24.9.2002:In Punkto Lebenshaltungskosten sollte einmal erwähnt werden, dass im Durchschnitt die meisten Produkte, die für das Überleben notwendig sind (Lebensmittel) auch in den günstigen Discountern noch zwei mal so teuer sind wie in Deutschland. Dies führt dazu, dass viele - sofern sie es können - ihre Vorräte in Deutschland einkaufen. Das höhere Gehalt ist also schnell durch die Lebenshaltunskosten aufgebraucht und man steht dann schlechter da als mit einem vergleichbaren Job in Deutschland.
Name: Stefan UlrichWohnort: Pfäffikon/SZeMail: bolli22@yahoo.com
Kommentar vom 23.8.2002Wenn man die sehr grosse Differenz zwischen dem waseinem in Deutschland nach Steuern übrigbleibt und demwas einem der schweizer Staat lässt vergleicht, istdas Leben in der Schweiz nicht teurer. Wenn man beimEinkaufen auf Sonderangebote achtet, kommt man sogarteilweise billiger weg als in Deutschland. Was mir auch gefällt, ist die Sprachenvielfalt. Ichkann hier meinen Job auf Deutsch und Französischausüben. Man muss allerdings sagen, dass man es als Ausländernicht leicht hat , Anschluss zu finden. Die Schweizersind Fremden gegenüber deutlich zurückhaltender alsdie Deutschen.
Name: T HirschWohnort: Oxford EnglandeMail: thomas.hirsch@worc.ox.ac.uk
Kommentar vom 30.7.2002:Habe letzten Sommer ein Praktikum am Flughafen Zuerich absolviert. Seitdem ist die Schweiz (insbesondere Zuerich) mein Lieblingsland und ich werde versuchen dort ansaessig zu werden.Der zwischenmenschliche Umgang am Arbeitsplatz ist angenehmer als in Deutschland und wahrscheinlich vielen weiteren Laendern. Die Menschen sind sehr freundlich und gehen Herausforderungen auf entspannte Weise an.
Name: Peter BaronWohnort: Baden SchweizeMail: petibar@bluewin.ch
Kommentar vom 26.7.2002:Ich denke die Lebenshaltungskosten sind nicht so hoch, wenn man z.B. wie ich in München gelebt hat - hier ist sogar einiges etwas günstiger. Auch die Politik und Wirtschaft ist hier besser, Deutschland "schaufelt" sich das eigene Grab, aufgrund unfähiger Politiker und "Möchtegern"-Manager. Zurecht fühlt sich der deutsche Bürger ausgebeutet. Auch die Schweizer Bürger haben ihre Sorgen, gehen damit aber "besser" um. Ich kann nur jeden empfehlen, sich nicht weiter zu ärgern, sondern einfach die "Bunte Republik" zu verlassen.
Kommentare von Lesern sind keine redaktionelle Meinungsäußerung.
Verfassungsrichter rügen Billig-Professuren