Traum-Job
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Für den Personalverantwortlichen: Ein billiger Werbeslogan.
Für den Bewerber: Gruß aus der idealen Welt. In Wirklichkeit will er einen Job, der zu ihm passt und ihm Spaß macht.
USP
Für den Personalverantwortlichen: Das Überzeugende am Bewerber. Sein: Unique Selling Point.
Für den Bewerber: ???????
Veränderung
Für den Personalverantwortlichen: Ein Risiko. Er braucht einen neuen Mitarbeiter. Ob die damit verbundene Veränderung gut ist - der Neue wird es beweisen müssen.
Für den Bewerber: das Ziel. Sie wollen ihren ersten oder einen neuen Job.
Wunschliste
Für den Personalverantwortlichen: Ein Bewerber, der sehr gut qualifiziert ist, perfekt ins Team passt, sich wunderbar entwickelt, gerne sehr viel arbeitet, treu ist und wenig kostet.
Für den Bewerber: Ein Job, der Spaß macht, noch Freiräume lässt und sehr gut bezahlt ist.
X-fach
Für den Personalverantwortlichen: Die Zahl der Bewerber.
Für den Bewerber: Die Zahl seiner Bewerbungen.
Y-Chromosom
Für den Personalverantwortlichen: Eine ganze Reihe Gründe, IHN zu bevorzugen: Er tritt im Bewerbungsprozess häufig nicht nur stärker auf. Er kann auch nicht schwanger werden.
Für den Bewerber: nicht zu ändern. Mann hat es - oder nicht.
Zusage
Der Personalverantwortliche kann ein Häkchen machen. Die Stelle ist besetzt, der Job für ihn erledigt.
Für den Bewerber fängt die Arbeit jetzt erst an.
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DFB-Pleite gegen die Schweiz
@michaelt1964: Du hast Recht, es gibt viel zu viele Vorurteile gegenüber Personalchefs ;)
Ich dachte wir hätten in Deutschland diese Diskriminierung endlich überwunden ....
@kirchsth: dafür können die US-Personalchefs ihre neuen Mitarbeiter auch schneller wieder loswerden als nach deutschem Kündigungsschutz...
Schon länger keinen derartigen Artikel mehr gelesen.
Was das mit den USA angeht denke ich muss man die Sache etwas differenzierter sehen. Einige Unternehmen gehen meiner Erfahrung nach noch um einiges weiter, das ist jedoch nur ein sehr geringer Anteil. Die meisten verzeichten auf so einen Blödsinn. Und das Wort "überquallifiziert" gibt es bei denen auch nicht wirklich. Hab ich zumindest noch nie gehört - naja, liegt vielleicht daran dass ich nicht überquallifiziert bin ... aber allgemein gilt in Amerika "Der beste bekommt den Job" (Affirmative Action & Co mal außen vor gelassen).
... auf den Punkt gebracht.
"Man kann eine Situation erst dann vollständig erkennen, wenn man beide Seiten erfahren hat." (Nicholson Baker)
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