Von Berlin Neukölln bis China: Lehrer aus aller Welt berichten offen von ihrem Alltag.
Alle drei Jahre kommen Lehrer aus aller Welt zusammen, um über das öffentliche Bildungswesen zu diskutieren. Diesmal findet der Weltlehrerkongress in Berlin statt.
(© Foto: oh)
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Veranstaltet wird der Gipfel von der 1973 gegründeten Bildunginitiative (BI) mit Sitz in Brüssel, die weltweit mehr als 33 Millionen Lehrer aus 160 Ländern vertritt. Im Fokus steht unter anderem das Recht auf Bildung für alle Kinder. Der Kongress wird am Sonntag von Bundespräsident Horst Köhler eröffnet und dauert bis zum 26. Juli. In Berlin geht es dabei um die großen Linien, um die Zukunft der Bildung allgemein und weniger um den Alltag in der Schule. Die SZ hat darum ganz normale Lehrer aus aller Welt gebeten, aus ihrem Klassenzimmer zu erzählen, die lohnenswerten Seiten des Berufs vorzustellen, aber auch die weniger schönen.
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Eurovision Song Contest
wider besserem wissen: wieso wird china als das dargestellt, was es nicht ist. viele chinesen kommen z.b. nach d'land um hier eine entsprechende ausbildung zu bekommen. in china ist das diplom meist das papier auf dem es geschrieben ist nicht wert - aber da ist china nicht der einzige staat. dann liest man, dass china mit ihren fachleute den westen überrollen wird. weitgefehlt, denn kopieren ist nicht eigene geistige anstrengung.
ich kann dieses "diszilplin-eintrichtern" schon im kindergarten-alter nicht mehr hören ...
"Das hat alles mit Disziplin zu tun, sonst schaffen die Schüler ihr Pensum nicht."
Mich hat keiner der Berichte so schockiert wie der Ihre.
Andererseits wundere ich mich nicht mehr über die Unfähigkeit vieler chinesischer Studenten an meiner Universität, eigenständig ein Thema zu bearbeiten. Und in Prüfungen rattern sie oft ohne Sinn und Verstand auswendig Gelerntes herunter.
"Aufnahmeprüfung für den Kindergarten" ?
Ich bin sprachlos.