Die MJD, sagt M., stehe hinter Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Mit seinen MJD-Gruppen nutze er immer wieder die Räume der Moschee des Islamischen Zentrums in Freimann, mehr nicht.
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Dass man auf M.s Computer zahlreiche Artikel und elektronische Bücher über den Islam gefunden habe, begründet der Anwalt damit, dass es in Deutschland einen Mangel gebe an deutschsprachiger islamischer Literatur, weshalb er alles sammle, was er finde, um es auszuwerten. Aber nur, wenn er selbst mit dem Inhalt übereinstimme, verwende er die Texte.
Alles in einen Topf
Für ihn, sagt M., gehöre zur Integration der Kontakt mit vielen Menschen, auch mit solchen, deren Meinung er nicht teile. Außerdem seien in der islamischen Welt die Übergänge zwischen den zahlreichen Gruppierungen fließend, es gebe keine straffe, weltweite Organisation wie es beispielsweise die katholische Kirche ist.
Und so komme es, das auch reformorientierte Gruppen in einen Topf mit Extremisten geworfen würden. Es gebe keine gemeinsame Ideologie, wie sie immer wieder unterstellt werde. Ein Mitarbeiter der Israelitischen Kultusgemeinde, der seit Jahren zusammen mit M. Vorträge zu interreligiösen Themen hält, zweifelt nicht an M.s Integrität: Weil M. so sehr im Islam verwurzelt sei, sei er anderen Religionen gegenüber "unvoreingenommen und offen".
Noch keine endgültige Entscheidung
Das Schulreferat habe noch keine endgültige Entscheidung gefällt, so Sprecherin Eva-Maria Volland. "Wir wollen uns ein umfassendes Bild machen." Sollte die Stadt bei ihrer Ablehnung bleiben, wäre das nicht automatisch das komplette Aus für M.s Lehrerlaufbahn: Er könnte sich etwa bei Privatschulen bewerben, die sind nicht an eine Entscheidung der Stadt gebunden.
M. wirkt sehr ruhig, obwohl es um seine berufliche Zukunft geht. Er sagt, er mache der Stadt gar keinen Vorwurf, wie solle die anders reagieren, wenn so eine Stellungnahme vom Verfassungsschutz komme. Er betont nochmals, dass er das Konzept einer europäisch-islamischen Identität vertrete und sich als europäischer Bürger fühle. Und er sagt, dass er nicht klein beigeben wolle, er werde kämpfen um eine Lehrerstelle.
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(SZ vom 15.03.2010/holz)
65. Filmfestspiele Cannes
oder sollte man als Realschullehrer mit der Deutschen Kultur auch verwurzelt sein? Der Mann unterrichtet ja nicht nur Türken und Araber, sondern vornehmlich Deutsche.
Konkret gefragt: Kann der Mann "Hänschen klein, ging allein" oder und "alle meine Entchen schwimmen auf dem See" singen, bzw. wenigstens den Text aufsagen?
Wenn ja, dann soll/kann er Lehrer werden. Und wenn er das Lied der Bergkameraden- kann,,- vorzusingen auf einer DAV-Berghütte in den Alpen - und das Gipfelkreuz nicht abmontieren will, dann kann der Mann von mir aus sogar Realschul-Oberlehrer werden - in Bayern! Das Essen von Sauerkraut mit Eisbein ( Surhaxn) wird - ausdrücklich - nicht verlangt. (schmeckt nciht). .
.
Hat man übrigens schon eine Haus- und Familien-Inspektion bei ihm gemacht? Sie wissen schon, Kopftuch der Ehefrau... , Wie steht es bei den Kindern um die Sangeskunst deutschen Liedgutes. aus? . Wenn negativ, dann gibt das Punktabzüge.Und wenn die nur die Gute-Nacht-Geschichten vom kleinen Tamerlan kennen aber nicht vom bösen Wolf und den sieben Geißlein, dafür aber womöglich schon den Text der Sure 34 dann sieht es natürlich schwarz aus, dann ist dem Mann wirklich nicht zu helfen. .
Alles aber an der FGDO aufzuhängen ist wirklich das Verkehrteste, was man machen kann. Haben die denn überhaupt keine Vorstellung worauf es ankommt? Unsere Demokratie ist gesfestigt, die schmeißt keiner so leicht um. Aber unsere Kultur, die kann aufgeweicht werden, weil es bei uns zu viele Gutmensch-Deppen linker Provenienz gibt, die glücklich werden, wenn die deutsche Kultur (weil christlich-abendländisch) noch nicht einmal Leitkultur sein darf. .
Paßt doch, denn in einem sind die Linken unübertroffen: Im Haß auf die eigene Kultur, zumindest in Deutschland.
Da kommt doch ein Moslem-Fanatiker gerade recht, während sich über katholische Leher echauffiert wird.
... die sich wie das Who-is-Who der Nazi-Szene liest. Einfach mal bei Wikipedia nachlesen...
Otto John (50-54 Chef des Ladens) tauchte irgendwann in der DDR auf und wurde zu Haft verurteilt. Schrübbers (55-72) war in der NS Justiz tätig und hat auffällig viele SS und SD-Angehörige in hohe Positionen lanciert. Nollau (72-75) hat Guillaume "verpennt". Meier (75-83) wurde wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Hellenbroich (83-85) ging nach dem der Leiter der Spionageabwehr des Ladens zur DDR wechselte. Pfahls (85-87) ist später wegen Steuerhinterziehung und Vorteilsnahme (landläufig "Korruption") verurteilt worden. Werthebach (91-95) wegen Geheimnisverrats.
Vom aktuellen Herrn Fromm weiß man nur so viel, dass er 48 geboren wurde, eine saubere Karriere hinlegte und Mitglied der SPD ist.
Insgesamt ist aber die Nachkriegsgeschichte dieses Vereins wenig rühmlich - ja sogar katastrophal und beschämend. Und was ich mich frage: Wie viele der in den Jahren 55-72 lancierten Nazis noch danach ein Amt inne hatten und Einfluss ausüben konnten um ihr ideologisches Erbe zu sichern.
...die religiöse einstellung als kriterium bei der einstellung eines lehrers ist, dann sage ich:
"good night germany"
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