Frauen haben es im Job immer noch schwerer als Männer. Deshalb versuchen viele von ihnen härter aufzutreten als ihre Kollegen. Aber kommt das bei Personalchefs überhaupt an?

Laut einer Studie, die das Fachmagazin Negotiation and Conflict Management veröffentlich hat, bringt ein allzu taffes Auftreten Frauen im Job nicht weiter. Wer versucht, sich durch männlich-aggressives Verhalten durchzusetzen, komme bei Personalentscheidern eher schlecht an.

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Dominante Chefin: Männlich-aggressives Verhalten kommt bei Personalentscheidern eher schlecht an. (© Foto: iStock)

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Anders bei Männern: Die können mit weiblichem Einfühlungsvermögen bei ihren Vorgesetzten punkten. "Frauen und Männer profitieren also von unterschiedlichen Strategien, wenn es bei Verhandlungen um die Balance von Einfühlungs- und Durchsetzungsvermögen geht", so das Ergebnis der Studie.

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(SZ vom 12.8.2008/bön)