Acht Hochschulen können sich noch Hoffnung auf den Titel Elite-Uni machen. Die Bewerber aus Bayern gingen leer aus.

Acht von 27 Universitäten sind in die Endrunde zur Förderung als Eliteuniversität vorgedrungen. Die beiden Bewerber aus Bayern, Würzburg und Erlangen, gehen leer aus.

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Eine Jury des Wissenschaftsrats und der Deutschen Forschungsgemeinschaft hat entschieden, dass folgende Universitäten dabei sind:

RWTH Aachen

Humboldt-Universität Berlin

Freie Universität Berlin

Uni Freiburg

Uni Konstanz

Uni Heidelberg

Uni Göttingen

Uni Bochum.

Die Entscheidung bedeutet das Aus für 19 Universitäten, die ebenfalls im Rennen waren. Einer Eliteuniversität winken Mittel in Höhe von rund 100 Millionen Euro.

Daneben schafften den Sprung in das Finale 44 Graduiertenschulen und 40 Forschungszentren. Sämtliche Anträge werden nun erneut begutachtet, bevor im Oktober das Bewilligungsgremium von Wissenschaft und Politik eine endgültige Entscheidung trifft.

In der ersten Auswahlrunde der Exzellenz-Initiative hatten sich die LMU und TU München sowie die Uni Karlsruhe als Elite-Unis durchgesetzt.

Mit dem Förderprogramm Exzellenzinitiative soll die Spitzenforschung an deutschen Universitäten ausgebaut werden. In dem Bund-Länder-Programm stehen von 2007 bis 2011 für fünf Jahre insgesamt 1,9 Milliarden Euro zur Verfügung. Das Geld wird nach drei Förderrichtlinien eingesetzt: für Elite-Konzepte bereits erfolgreicher Hochschulen, für Graduiertenschulen zur Förderung des Nachwuchses und für Spitzenforschungszentren (Exzellenzcluster).

(sueddeutsche.de/dpa)

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