Hat die US-Broker-Firma Morgan Stanley Mitarbeiterinnen systematisch diskriminiert? Vor Gericht wird das nicht mehr geklärt werden. Die Klage wurde gegen eine Millionen-Zahlung beigelegt.
Die US-Broker-Firma Morgan Stanley hat eine Klage wegen Diskriminierung von Frauen am Arbeitsplatz gegen Zahlung von 54 Millionen Dollar (44 Millionen Euro) beigelegt. Das teilte US-Bezirksrichter Richard Berman am Montag mit. Die Kommission für Gleiche Beschäftigungschancen (EEOC) hatte die Klägerinnen vertreten.
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Berman sagte, 12 Millionen Dollar seien für die ehemalige Anleihen-Verkäuferin Allison Schieffelin vorgesehen, die im Zentrum der 2001 eingereichten Klage stand.
Die EEOC hatte Morgan Stanley eine systematische Diskriminierung von Frauen vorgeworfen, die bei Beförderungen übergangen und schlechter als weniger produktive Männer bezahlt worden seien.
(AP)
Christopher Lee zum 90.