Wo Münchens Hochschulen Schwächen haben und wie sie damit umgehen.
Seit Jahren können Münchens Hochschulen voller Stolz auf die diversen Hochschul-Ranglisten blicken, die in wachsender Anzahl veröffentlicht werden und die vielen angehenden Studenten bei der Orientierung und letztlich der Wahl des Studienorts helfen. Beste Plätze finden sich da für die Technische Universität (TU) und für die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in Fächern wie Elektro- und Informationstechnik und Maschinenbau, Jura oder Betriebswirtschaftslehre. Seit vergangenem Herbst wird die Forschung mehrerer Fächer beider Universitäten auch noch im Rahmen der Exzellenz-Initiative von Bund und Ländern besonders gefördert - TU wie LMU laufen somit zumindest inoffiziell unter dem Titel ,,Elite-Hochschule''.
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TU-Architektur, von außen betrachtet: Das Auditorium Maximum, 1993 bis 1994 nach den Plänen von Professor Rudolf Wienands gebaut. (© Foto: TUM)
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Allerdings: Das jüngste Ranking des Centrums für Hochschulforschung (CHE) stellt einer ganzen Reihe von Fächern an diesen Elite-Hochschulen schlechte Zeugnisse aus. Aus der Sicht der jeweiligen Studenten gehören diese deutschlandweit zur Schlussgruppe. Die SZ fragte nach, wo bei den betroffenen Fächern die Probleme liegen.
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