Kraftausdrücke fördern den Zusammenhalt im Büro, sagen zwei britische Wissenschaftler. Sie fordern ein Umdenken im Management - Schimpfen solle endlich akzeptiert werden.
Regelmäßiges Fluchen im Job kurbelt laut einer britischen Studie den Teamgeist im Kollegium an. Führungskräfte müssten deshalb umdenken und "offen für verblüffende Ideen sein", heißt es in der am Mittwoch vorgestellten Studie "Fluchen während der Arbeit und tolerante Führungskultur: Wenn Asoziales sozial wird und Unhöflichkeit akzeptiert wird".
Fluchen und mit der Faust auf den Tisch hauen ist gut für den Teamgeist. (© Foto: iStockphoto)
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Yehuda Baruch, Professor für Management an der Univerität in Norwich in Ostengland, und Absolvent Stuart Jenkins kamen zu der Erkenntnis, wer Schimpfwörter verbanne, kappe eine "Schlüsselverbindung" zwischen den Angestellten und beeinträchtige so die Motivation.
"Angestellte nutzen regelmäßig Schimpfwörter, aber nicht unbedingt in negativer und beleidigender Weise", sagte Baruch. Wichtig sei aber zu wissen, wann es angebracht sei, die Luft rauszulassen: Von Kraftausdrücken gegenüber dem Chef und den Kunden rieten Baruch und Jenkins ausdrücklich ab.
In anderen Situationen könnten sie jedoch Solidarität unter den Angestellten fördern und helfen, Gefühle auszudrücken.
Ein weiteres Ergebnis der Studie, die in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Leadership and Organisational Development Journal" veröffentlicht wurde: Frauen fluchen weit öfter als allgemein angenommen - aber nur dann, wenn sie unter sich sind.
- Streit am Arbeitsplatz Kurzschluss-Reaktion erlaubt 30.11.2006
- Generation Praktikum Mehr Mut, mehr Wut 02.05.2006
(AFP)
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... so gnadenlos.
(Deutschland guter 20. Platz bei der Internetzensur - Hr. Schäuble gibt sich große Mühe um möglichst schnell näher an den Sieger China heranzurücken)
Na toll, Chefs und Kunden gegenüber soll man sich zurückhalten, aber auf seine Kollegen darf man wohl ohne Rücksicht losgehen. Für das Arbeitsklima ist es immer noch am wichtigsten, sich gegenseitig respektvoll zu behandeln. Man kann auch schimpfen ohne dabei persönlich zu werden oder jemanden anzugreifen.Über den Computer zB, der liefert genug Gründe und Bill ist so weit weg, der hört es ja nicht.
Choleriker sollten in ein schalldichtes, telefon- und netzwerkfreies Einzelbüro gesperrt werden bis man sie endlich rausschmeissen kann.
Katharsis
empfehle, im Büro "Das Tourette-Syndrom" von den Künstlern Stermann & Grissemann abzuspielen, die unflätigen Schimpfkanonaden des Anrufers in diesem Hörspiel bringen ausnahmslos jeden ob ihrer unglaublchen Deftigkeit und Wucht zum Lachen.
Krönend als finalen Brüller empfehle ich "Der Weizenschaum" von Günter Grünwald von der CD "Ar schg eigenparade".
Herrlich, das.
Die Arbeitsergebnisse meiner Mitarbeiter haben sich seitdem deutlich verbessert, man glaubt nicht wie sehr lautes Lachen die Stimmung und die Moral heben kann.
empfehle, im Büro "Das Tourette-Syndrom" von den Künstlern Stermann & Grissemann abzuspielen, die unflätigen Schimpfkanonaden des Anrufers in diesem Hörspiel bringen ausnahmslos jeden ob ihrer unglaublchen Deftigkeit und Wucht zum Lachen.
Krönend als finalen Brüller empfehle ich "Der Weizenschaum" von Günter Grünwald von der CD "Arschgeigenparade".
Herrlich, das.
Die Arbeitsergebnisse meiner Mitarbeiter haben sich seitdem deutlich verbessert, man glaubt nicht wie sehr lautes Lachen die Stimmung und die Moral heben kann.
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