Arbeiten in der KriseRaus aus der Psycho-Hölle

Entlassungen, Kurzarbeit und Einsparungen allerorten: Das schlägt aufs Gemüt. Wie man auch in beruflich schwierigen Zeiten einen klaren Kopf behält - und seinen Job dazu. Neun Tipps in Bildern.

Entlassungen, Kurzarbeit und Einsparungen allerorten: Das schlägt aufs Gemüt. Wie man auch in beruflich schwierigen Zeiten einen klaren Kopf behält - und seinen Job dazu. Zehn Tipps in Bildern.

Raus aus der Ohnmacht!

Wer Angst um seinen Arbeitsplatz hat, fällt leicht in eine Angststarre. In ständiger Panik vor einer Entscheidung in der Chefetage wandelt der Angestellte als fremdbestimmter Roboter durch sein Leben, in dem ständigen Gefühl, Opfer der Umstände zu sein. Damit es gar nicht erst so weit kommt sollte er sich selbst bewusst machen, dass man trotz aller Einschränkungen noch immer die Verantwortung für sein eigenes Leben trägt. Auch wenn die äußeren Umstände uns noch so einschränken - wer aus der Opferrolle ausbricht, erkennt, dass er am Ende für sein Glück selbst verantwortlich ist, rät der Philosoph und Managementberater Reinhard Sprenger. Manchmal reicht demnach schon eine kleine Änderung des Blickwinkels, um die Dinge nicht mehr ganz so schwarz zu sehen. Wahlfreiheiten gibt es immer - wenn auch vielleicht in beschränktem Maße. Wer das erkennt, agiert freier. Einfach mal wieder den eigenen Ideen Raum geben und sie dem Chef beim nächsten Meeting vorschlagen. Vielleicht springt sogar ein neues Projekt dabei heraus.

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22. Februar 2010, 14:082010-02-22 14:08:00 ©