Tipps für LäuferLauf-Launen

Mit welchem Hund trainiert man am besten, bei welchem Marathon sind die Siegchancen am höchsten - und wo liegen die skurrilsten Strecken? Zehn Empfehlungen, die selbst passionierte Läufer noch nicht kennen dürften.

Laufen ist längst eine Wissenschaft geworden. Auf 95 Einzelthemen mit zahllosen Unterpunkten bringt es das neue "Laufbuch" aus der SZ-Edition. Von Adrenalinausschüttung bis Wadenbeißer beschreiben die Autoren, was Läufer wissen müssen, um mitzuhalten - und sei es nur beim Smalltalk mit anderen Joggern. Hier eine Auswahl ihrer erstaunlichsten Empfehlungen.

Die geeignetsten Hunde für das Training

Gute Gesellschaft für Läufer sind Hunde der Rassen Border Collie, Weimaraner und Deutsch Kurzhaar. Sie schaffen sowohl lange Strecken über mehr als 90 Minuten, als auch sehr schnelle kurze Läufe. Wer vor allem in der heißen Jahreszeit läuft, lässt sich am besten von einem Hund mit glattem Fell und schlankem Körperbau begleiten, etwa einem Foxterrier. Bei Kälte haben sich die die dickfelligen Rassen Siberian Husky (Foto), Deutscher Schäferhund oder Schweizer Sennenhund bewährt.

Bild: dpa 20. November 2012, 09:572012-11-20 09:57:18 © Süddeutsche.de/beu/dd