Tabakkonsum steigert das Risiko an Alzheimer zu erkranken. Mehr noch: Schon mit etwa 60 Jahren lassen die geistigen Leistungen von Rauchern deutlich nach. Selbst bei Ex-Rauchern konnten britische Forscher die negativen Auswirkungen noch feststellen.
Rauchen gilt als starker Risikofaktor für Alzheimer. Wer raucht, erkrankt im Alter mit fast doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit daran wie ein Nichtraucher, so der Stand der Forschung. Doch der negative Einfluss des Tabakkonsums auf die geistige Leistungsfähigkeit ist auch schon im frühen Rentenalter zu erkennen. Das schließen Wissenschaftler vom University College London jetzt aus Daten der Whitehall-II-Studie, für die mehr als 10.000 britische Beamte über 25 Jahre lang angaben, wie viel sie rauchten (Archives of General Psychiatry, online).
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Als die Probanden zwischen Mitte Fünfzig und Mitte Sechzig waren, ließen sie zudem dreimal ihr Gedächtnis, ihr Sprachvermögen und ihre höheren mentalen Fähigkeiten testen, wie Handlungen planen oder Prioritäten setzen.
In diesem Alter schlug der Nikotinkonsum bereits deutlich aufs Hirn. Im Vergleich zu Menschen, die ihr Leben lang nicht geraucht hatten, verschlechterten sich die Raucher vor allem in den höheren mentalen Aufgaben. Dies galt auch noch, wenn sie zehn Jahre zuvor dem Nikotin entsagt hatten.
Erst nach längerer Abstinenz zeigte sich kein Unterschied mehr zu den Nichtrauchern. Der geistige Abbau gehe vermutlich auf Erkrankungen der Gehirnarterien zurück, welche der Tabakkonsum fördere, erläutert Monique Breteler von der Universitätsklinik in Rotterdam. Überraschenderweise ließen aber nur die männlichen Probanden nach. Dies sei rätselhaft, so die Londoner Autoren. Womöglich liege es daran, dass die Männer stärkere Raucher gewesen seien als die teilnehmenden Frauen.
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(SZ vom 07.02.2012/bern/beu)
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Ich würde gerne einen Kommentar hierzu schreiben, aber leider bin ich Raucher und daher ist meine Birne bereits so aufgeweicht, dass ich keienern vernünpftighem.n Saz merh raqus bringe...
Rauchen ist in sozial hohen Schichten seltener. Sozial hohe Schicht korreliert mit höherer Intelligenz. Mögliches Confounding: Nicht der Verzicht auf Rauchen, sondern die höhere Intelligenz führt zu besseren Ergebnissen bei der kognitiven Leistungsfähigkeit. Wäre interessant, ob in der Studie dafür adjustiert wurde...
Stimmt. Wenns wirklich an den Gefäßen liegt, wäre es wohl kein Alzheimer, sondern eher vaskuläre Demenz.
Um einmal den berichteten Blödsinn zu festigen hier eine ältere Studie zum Thema:
Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie über die Hauptursachen menschlichen Ablebens und Krankheiten.
1. 98% aller Straftäter sind Brotesser.
2. Mehr als die Hälfte aller Kinder, die in Brot konsumierenden Haushalten
aufwachsen liegen bei Intelligeztests weit hinten
3. Im 18. Jahrhundert, damals wurde praktisch alles Brot zu Hause gebacken,
lag die durchschnittliche Lebenserwartung bei 50 Jahren, die Kindersterb-
lichkeit war ungeheuer hoch, Frauen starben am Kindbettfieber und Seuchen
wie TBC, Gelbfieber und Grippe rotteten ganze Völker aus.
4. Jedes Stück Brot bringt Dich dem Tod ein Stück näher.
5. Brotverzehr steht in direktem Zusammenhang mit schweren körperlichen
Erkrankungen. So haben beispielsweise alle Erkrankten Brot gegessen.
Diese Effekt kumuliert sich zu schrecklichen Tatsachen :
- Mehr als 99,9 % aller Krebstoten waren Brotesser.
- Mehr als 99,8 % der in Autounfälle und Flugzeugabstürze verwickelten
Personen hatten in den sechs Monaten vor dem Unfall Brot verzehrt.
- 93,1 % aller jugendlichen Straftäter kommen aus Haushalten, in denen
regelmässig Brot verköstigt wird.
6. Herausragende Eckwerte zu Langzeitstudien unter Brotessern : Alle nach
1839 geborenen Probanden, die später irgendwann Brot gegessen haben, haben
eine Mortalität von 100%
7. Brot wird aus einer Substanz namens "Mehl" hergestellt. In Tierversuchen
konnte bewiesen werden, dass schon ein Teelöffel Mehl eine Ratte ersticken
kann. Ein Durchschnittsbewohner verzehrt täglich mehr Mehl als diese Ratten.
8. Unter Naturvölkern, die keinem Brot ausgesetzt wurden, gibt es Krankheiten wie
Krebs, Alzheimer,Osteoperose oder Parkinson praktisch gar nicht.
9. Es ist bewiesen, dass Brot abhängig macht. So verlangten Personen in groß
angelegten Versuchen nach Brot, kaum dass sie zwei oder mehr Tage nur Wasser
erhielten.
10. Brot gilt heute als Einstiegdroge auf dem Weg zu harten Drogen wie Butter,
Marmelade, Wurst und mitunter ganzen Frühstücken.
11. Brot absorbiert Wasser. Da der menschliche Körper zu 80% aus Wasser besteht
kann Brot die Herrschaft über Körperfunktionen übernehmen und den Körper
in glibbrig-fettige Pampe mutieren.
12. Neugeborene können an einem Stück Brot ersticken.
13. Brot wird bei ca. 300 Grad Cesius gebacken. In Versuchen wurde
Wer sich nicht anschaut, weshalb die Probanden rauchen bzw. geraucht haben - d.h. wie sie davon profitiert haben bzw. warum sie es nötig hatten -, kann doch gar nicht beurteilen, was da wirklich mit den Menschen passiert (ist).
Nach meiner Erfahrung versuchen viele Raucher - wie auch andere suchtaffine Menschen - durch die Droge vor allem unangenehme Gefühlszustände (Unruhe, Stress, Angst, Panik, Einsamkeit, Überforderung etc.) in besser ertragbare zu wandeln. Solche unangenehmen bzw. nicht aushaltbaren Gefühlszustände belasten ersichtlich die Denkfähigkeit von Menschen. Dazu kommen bei den heute Älteren viele Traumata aus der Weltkriegszeit.
Es wäre für mich nur logisch, dass dann, wenn sich kein anderer Weg als die Droge findet oder sich die belastende Situation nicht von selbst ändert, Menschen in ihrem Denken in Sackgassen kommen und damit negative Rückkopplungen in Gang kommen, die über viele Jahre bis Jahrzehnte hinweg zu einem Rückbau von Denkfähigkeiten führen.
Wenn man betrachtet, was die Gehirnforschung in den letzten Jahren über die Plastizität des Gehirns herausgefunden hat, also wie dieses sich den jeweiligen Aufgaben und Interessen auch physisch anpasst, wäre es verwunderlich, wenn solcher Fähigkeitsrückbau, der durch Mitmenschlichkeit und Achtsamkeit durchaus verzögert oder auch ins Gegenteil verkehrt werden könnte, auf physischer Ebene Auswirkungen hat.
Ja ja, dumme Raucher, schlaue Alkoholiker. Das gravierendste aller gesellschaftlichen Probleme, gerade auch in GB, wird natürlich nicht erforscht, wahrscheinlich, weil die möglichen Testkandidaten nicht lange genug leben für so eine Studie.
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