Ein 25-Jähriger kommt nach München gezogen, um am Institut Volkwirtschaftslehre zu promovieren. Der Doktorand suchte ein Apartment nahe der Uni und kann eine Halbtags-Festanstellung am Lehrstuhl bis 2007 nachweisen.

Seit Oktober 2004 bin ich in München und wohne zur Untermiete bei einer Kollegin. Sie kommt Ende März zurück und will die Wohnung wieder für sich haben. Da ich über den Münchner Wohnungsmarkt die schlimmsten Schauergeschichten gehört habe, habe ich schon Ende Januar meine Suche gestartet.

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Meine Bedingungen waren: Ich versuche es erst einmal ohne Makler und die Wohnung sollte nahe der Uni liegen, also in Schwabing, Maxvorstadt, Au oder Lehel. Und es ist kaum zu glauben: Nach drei Tagen habe ich sie schon gefunden. Am Freitag war sie in der Zeitung inseriert, am Samstag habe ich sie besichtigt und am Sonntag hat der Vermieter zugesagt. Drei Tage und ich war Mieter eines 33 Quadratmeter großen Apartments in Schwabing, frisch renoviert, mit Laminat, Einbauküche und Balkon, für 485 Euro warm.

Der Vermieter ließ sogar mit sich handeln. Die Wohnung war schon zum 1. Februar frei, aber er ist mir entgegenkommen und der Vertrag läuft erst ab 1. März. So muss ich nur einen Monat doppelt Miete zahlen.

Allerdings hat es dem Vermieter wohl auch ganz gut gepasst, dass mein Vater ihn angerufen hat. Er hat quasi gebürgt, dass die Miete pünktlich gezahlt wird.

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