Problematisch ist nur, dass sich die Juristen trotz Definition nicht ganz einig sind. So gibt es Details zu klären. Beispiel: Macht jemand einen Wissenstest oder ein Quiz, dürfen die Fragen nicht so einfach sein.
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Stinys Anwälte sind jedenfalls der Ansicht, dass die Aktion kein Glücksspiel ist. Die Regierung von Mittelfranken ist gegenteiliger Ansicht. Die Beamten haben eine sogenannte Untersagungsverfügung herausgegeben. Kurios: Diese gilt nur für Teilnehmer in Bayern. Glücksspiel ist Ländersache. Was mit Teilnehmern aus anderen Ländern ist, muss geklärt werden. "Die Befugnis der Behörden endet normalerweise an den Landesgrenzen", so Schelinski. Eigentlich müsste jedes Land selbst handeln. Der Jurist erklärt, in Einzelfällen hätten Gerichte schon Ausnahmen zugelassen.
Stiny nimmt erst einmal keine neuen Spieler an. Aufgeben will er aber nicht. Deswegen macht er auch nichts rückgängig. Wenn es nach ihm und seinen Anwälten geht, dann wird um die 156 Quadratmeter Wohnfläche im östlichen Umland von München weitergespielt.
Und wenn er doch scheitert? Bekommen die Leute ihr Geld zurück? Man müsse erst einmal abwarten, sagt er. Allen das Geld zurückzuzahlen, wäre eine gigantische Aufgabe. Einige hätten ihm auch schon geschrieben: "Sie können meine 19 Euro behalten. Ich wünsche Ihnen Glück."
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(SZ vom 29. 01. 2009/als)
Venizelos kritisiert IWF-Chefin
Da hat das Münchner Kreisverwaltungsreferat (KVR) mal wieder typisch zugeschlagen. Mir ham imma Recht, a' wenn ma net Recht ham. Und wir treten das Recht gerne mal mit Füßen und machen das, was uns passt. Deshalb habe mir schon in der Vergangenheit erlaubt, das KVR wegen Verstoßes gegen den Datenschutz anzuschwärzen - mit Erfolg!
Auf zur nächsten Runde!
wo ist der Rest aus meinem Kommentar ?????
Ergo: Das sollte nun jeder Leser inzwischen selbst schlussfolgern können ;-)
UTA
was für ein Neid ist hier zu lesen, haben sie etwa kein Haus? Egal - laut Gesetz kann jeder seinen Besitz wirtschaftlich nutzen - ist eigentlich klar. Also wer hier was und wieviel verdient oder spendet, es ist ausschließlich die Sache desjenigen. Beschweren sie sich auch wenn jemand monatlich über 1 Million Euro verdient oder deutsche Politiker ohne Nebeneinkünfte 260000,- Euro im Jahr verdienen? Dann beweisen sie es.
...und davon mal abgesehen...wer ja, wie der Versteigernde, davon spricht, er wäre das Haus im freien Verkauf nicht losgeworden und nun wäre das die "letzte Rettung", der darf mir gerne mal erklären, warum er durch die Verlosung 912000 Euro einnehmen möchte, der Wert dieser schimmeligen Doppelhaushälfte jedoch bei geschätzten 350000 Euro liegt.
Aber er ist ja angeblich verzweifelt und das hat nix mit Raffgier zu tun...ein Schelm, wer Böses denkt ;-)
Von den Folgen solcher Versteigerungen mal ganz abgesehen...wenn das wirklich legal ist und bleibt, wird man in kürzester Zeit kein einziges Objekt mehr im normalen Verkauf erwerben können...ein Paradies für Immobilienbesitzer, ein Horror für alle anderen.
Und wer sagt mir, daß nicht zufällig sein bester Freund am Schluß die Verlosung gewinnt ?
Paging