Gekippte Fenster, Lichtschächte oder Kletterpflanzen - das sind Einstiegswege für Einbrecher. Kennen Sie die Schwachstellen in Ihrem Haus?
Opfer eines Einbruchs haben häufig nicht nur materiellen oder finanziellen Schaden zu beklagen. Ist ein Fremder in die Wohnung oder ins Haus eingedrungen, wiegt das auch psychisch schwer.
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Zahlreiche Tipps, die dafür sorgen sollen, dass es nicht so weit kommt, gibt die Initiative "Nicht bei mir" auf ihrer Webseite. Unter www.nicht-bei-mir.de können sich Eigentümer und Mieter etwa mit Hilfe eines "Interaktiven Hauses" über potenzielle Einstiegswege für Einbrecher informieren.
Das sind nicht nur veraltete Schlösser oder gekippte Fenster, sondern beispielsweise auch mangelhaft gesicherte Lichtschächte oder rankende Gewächse.
Daneben erfahren die Seitenbesucher unter anderem, warum sie auf Klingeln an der Haus- oder Wohnungstür immer reagieren sollten - weil das eine "Anwesenheitskontrolle" von Kriminellen sein könnte. Die Tür darf jedoch nicht bedenkenlos geöffnet werden.
Hinter der Initiative "Nicht bei mir" stehen neben der Polizei und Versicherern auch die Verbände der deutschen Sicherheitswirtschaft.
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(dpa/jkr)
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