Dort wurde Elmar S. wegen Steuerhinterziehung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Zugleich stellte das Vaduzer Gericht jedoch auch fest, dass Steuern samt Nach- und Strafzahlungen prinzipiell nicht im Nachhinein als Schadenersatz geltend gemacht werden können. Damit sei aber auch die Bochumer Geldauflage für S. nicht schadenersatzfähig, argumentiert die LGT-Treuhand-Nachfolgerin Fiduco. Zudem habe man erst im Februar 2008 einen Zusammenhang zwischen dem Datenklau von 2002 und dem Fall von Elmar S. erkannt.
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Elmar S. werde seine Berufung mit "individuellen Pflichtverletzungen bei der damaligen LGT Treuhand" begründen, sagt sein Anwalt Gimple. Nämlich in einem aus der Sicht von Elmar S. zentralen Punkt: Er wirft der damaligen LGT Treuhand vor, sie habe sein Geld auch in sogenannten schwarzen Fonds, beispielsweise auf den Cayman Islands, und in luxemburgischen Zero Bonds angelegt.
Diese sind in Deutschland nicht zugelassen oder extrem hoch besteuert. S. behauptet, die LGT-Treuhand-Mitarbeiter hätten ihn diesbezüglich nicht korrekt aufgeklärt und beraten, mithin also ihre Pflichten verletzt. Das Gericht stellte sich in diesem Fall auf die Seite der LGT-Treuhand/Fiduco. Ihr könne "keine Pflichtwidrigkeit, insbesondere keine Verletzung irgendeiner Aufklärungs- oder Beratungspflicht vorgeworfen werden", entschieden die Richter in Vaduz.
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(sueddeutsche.de/hgn)
Bruce Springsteen in Frankfurt
Ich kann mich eines diebischen Vergnügens nicht erwehren:
Da klagt ein Dieb einen Hehler :-)
Einerseits sollte das Ersturteil aufgehoben werden, damit der Steuerhinterzieher nich auch noch "Schadenersatz" für seine tat erhält, andererseits, wenn die Bank zahlen muß, werden sie es sich zweimal überlegen, einfach Einlagen von ausländischen Banken anzunnehmen, ohne sich abzusichern.
... rückt an und will Ihnen an Ihr goldenes Vlies !
Tja , wenn's um ihren Zaster geht , kennt die Bagage keine feinen Manieren mehr . Unmöglich !
Ansatz abrücken. Gleichermassen unschön, wie erfolglos ist dafür die weit verbreitete Praxis der "Gegnerbehandlung", der Versuch, mir Ihre drittreich-Phantasien dazu wie Sie mit Steuerhinterziehern umgehen möchten, unterschieben zu wollen. Es waren Sie, der Mitbürgern einen Vermerk in den Pass stempeln wollte, es waren Sie, der selbst den Bezug "als Hardliner" zum Dritten Reich einführte. Ihr Rückrudern ist zumindest ein Zeichen dafür, dass Ihnen aufleuchtet, wohin man mit solchen Absonderungen kommt. Ich gehe davon aus, dass das Rückrudern auch die Unterstellungen an den Foristen ausreichendinternational beinhaltet.
Sie machen hier etwas ganz gefährliches mit gelben Fetzen und das offensichtlich bewusst. Ich habe mich explizit vor meiner Ausführung hiervon distanziert und das wird nicht akzeptiert.
Auch ist die Forderung nach einer Landesausweisung eine verwegene Unterstellung. Meine Forderung zielt in die Richtung einer Entscheidung mit allen Konsequenzen. Diese ist ein freie Wille und kein Akt der Landesausweisung.
Ich möchte mal ein praktisches Beispiel benennen und bitten hierbei die Geschlechter ausser Betracht zu lassen.
Das Beispiel einer monogamen Ehe soll hier dazu dienen. Die Ehemann ist unser Vaterland und die Ehefrau sind die Bürger. Wenn sich die Ehefrau nun Hausfreund/Geliebten hält mit dem Sie große Teile der Einkünfte verjubelt, so kann ich mir irgendwann vorstellen, dass der Ehemann sagt, entweder ich oder den Geliebten. Wenn nun die Ehefrau zum Geliebten zieht (mit den Füssen abstimmen), so kann ich mir vorstellen, dass der Ehemann nicht unbegrenzt und ohne was zu tun zuschaut. Zumeist endet das Ganze in einer Scheidung und das mit allen Konsequenzen.
Weshalb sollte man darüber nicht nachdenken.
Im übrigen gibt es in vielen Bereichen unterschiede zwischen Personen. In fast jedem Sportverein gibt inaktive und aktive Mitglieder und die sind auch nicht gleich. Brauchen wir hier auch den von Ihnen so geliebten gleben Fetzen.
@ Donata1: .... bei der Sache zu bleiben. Sie sind wieder mal auf einer anderen Baustelle unterwegs. Ob ich Ihre Einschätzung zu den von Ihnen angesprochenen Themen nun nun teile oder nicht, ihre Bemerkungen stehen nicht in Zusammenhang mit dem von mir angesprochenen Thema, auch den Begriff "...beeinträchtigende Sachverhalte" haben Sie falsch interpretiert, ob nun mit Absicht oder nicht.
Um es Ihnen kurz zu verdeutlichen: bei meinen Überlegungen steht der Mensch im Mittelpunkt, mit seinen Bestrebungen zum Suboptimieren. Nationale Befindlichkeiten, von denen Sie wohl unter keinen Umständen lassen können, interessieren mich nicht. Sie führen, wie man hier bestens studieren kann, nur zur Lager- (und Legenden-)bildung.
Paging