Den meisten Eigentümern ist eine Investition in Solarenergie zu Hause schlicht zu teuer. Jede fünfte Frau findet die Kollektoren auf dem Dach aber auch "ziemlich hässlich".
Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos in Hamburg hervor. Unter den Männern sehen das 13 Prozent so. In Auftrag hat die Umfrage das Magazin Das Haus gegeben.
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20 Prozent der Frauen finden Solarkollektoren auf dem Dach hässlich. (© Foto: dpa)
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Den Angaben nach würden rund 60 Prozent der Befragten gern auf Solarwärme und -strom umsteigen. Die Investition ist ihnen aber zu teuer. Dagegen investiert jeder Zehnte bereits in Solartechnik im Eigenheim, weil er sich davon im Alter eine große Kostenersparnis verspricht. Befragt wurden 1000 Personen von 14 Jahren an.
(sueddeutsche.de/dpa)
Debatte über Urheberrecht
Hallo,
muss gerade mit Schrecken viele Rechtschreibfehler in meinem letzten Kommentar erkennen.
Ich hätte ihn wohl doch erst nochmals durchlesen sollen, bevor ich ihn abschicke.
Also, "Entschuldigung in die Runde" für meinen Beitrag zum orthographischen Sittenverfall.
(Hätte z.B. nie gedacht, jemals "Verfollständigung" zu schreiben und anderes... ts, ts, ts...)
(Bei meinen Beiträgen wird immer am Ende etwas abgeschnitten, obwohl ich -einschlißlich der Leerzeichen- unter 2500 Zeichen bleibe. Nochmals also verzeihung für das Abrupte Ende des letzten Beitrages, hier kommt die Verfollständigung plus noch etwas mehr.)
... Nichtsdestotrotz muss man hier von einer bis andie Grenzen gehenden Wachstumsgeschwindigkeit sprechen, ganz im Gegenteil zu der von Ihnen formulierten "gebremsten Entwicklung". In der gleichen Weise ist für diese "gebremste Entwicklung" auch kein "schlechter Wirkungsgrad" der PV-Module ausschlaggebend. Einerseits müßte die Frage gestellt werden, "gemessen woran?" sei der Wirkungsgrad "schlecht", und andererseits gilt weiterhin der von mir vorher schon ausführlich erläuterte Sachverhalt, dass der Wirklungsgrad allein nur wissenschaftlich/ingenieustechnisch interessant ist. Kommerziell ist die Größe "Dollar-pro-Watt" entscheidend. Ein Modul mit höherem Wirkungsgrad kann sich offensichtlich entsprechend höhere Herstellungskosten erlauben als ein gleich großes aber weniger effizientes Modul. Kommerziell mehr als nur "wettbewerbsfähig" sind aber eben auch die Module, die zwar vielleicht nur zwei Dritte der Effizienz aufweisen können, aber gleichzeitig nur einen Bruchteil der "Kosten-pro-Fläche" in der Herstellung verursachen.
Wie schon vorher erwähnt setzt auf diese Strategie im Grunde die ganze Dünnschicht- oder auch die Organik-basierte Photovoltaik.
Also nochmals: Nein, der Wirkungsgrad ist weder "schlecht", noch "bremsend" außer in den Köpfen derjenigen, die alles mit (nirgendwo erreichbaren) "100%" vergleichen. Außerdem ist der Wirkungsgrad der Photovoltaik ALLEIN -ohne Nennung weiterer Bezugspunkte- keine relevante oder aussagekräftige Größe für die ökonomische Bewertung der Photovoltaik.
Die von ihnen genannte "miese Technik" weise ich zusätzlich aus anderen Gründen zurück.
Bei einem Branchenwachtum von 30-50% jährlich kann man wohl nur von einer außergewöhnlichen Erfolgsstory sprechen.
Viele Grüße,
ZurSonne
Hallo Aposto!
Ich hoffe, Sie hatten schoene Pfingsten!
Was ich gelesen habe -übrigens auch beim von Ihnen angegebenen Link- ist folgendes:
Der Photovoltaik-Anteil von gegenwärtig bereits
über 3.000 MW installierter Leistung ist innerhalb
der nächsten fünfzehn Jahre, angesichts einer
bereits erreichten Einführungsrate von über 1.000
MW allein im Jahr 2006, auf 25.000 MW entsprechend
mindestens 5 % der deutschen Stromversorgung
ohne weiteres steigerbar.
Hier sehe ich einerseits die Zahl 5% (anstelle der von Ihnen zitierten 3%), also immerhin annähernd doppelt so viel, und desweiteren die Bewertung, dass die genannte Marge "ohne weiteres" erreichbar sei. Letztere Bewertung möchte ich unkommentiert stehen lassen, jedoch deckt sich Herrmann Scheers Einschätzung mit meiner vorangegangenen
Aussage, dass ich glaube, nicht mehr 15 Jahre auf 3% PV-Strom in Deutschland warten zu müssen.
"Hin wie her", koennte man sagen, "3% oder 5%, beides ist wenig", und dies klingt in
Ihrem letzten Abschnitt mit durch, in dem Sie schrieben:
* "Angesichts dessen, was die Sonne ständig an Energie auf unseren Planeten schickt
* ist das m.E. eine verdammt schlechte Performance, es müsste viel schneller und
* wirksamer gehen. Sehen Sie, und da sind wir schon wieder beim Ausgangspunkt:
* Zu miese Technik, zu teuer, zu geringer Wirkungsgrad.
* Wer oder was bremst die Entwicklung so?"
Dem einleitenden Satz muss man -wenngleich ich nicht das Wort "Performance" sondern
"Anteil" wählen würde- zunächst zustimmen. Danach muss ich aber die folgenden Schlussfolgerungen zurückweisen: Wir haben es hier mit einer Branche zu tun, die mit
30-50% Wachstumsraten pro Jahr wächst. Mir ist auf Anhieb keine einzige andere
Branche bekannt, die ähnlich schnell über viele Jahre hinweg wächst. Bei einem
Wachstum von 30-50% pro Jahr kann man beileibe nicht von einer "gebremsten Entwicklung" sprechen, sondern eher von einer Revolution. Aus eigener Erfahrung und aus Gesprächen mit Kollegen an anderen Orten weiss ich, dass schon allein die Organisation dieses immensen Wachstums außerordentliche Anstrengung bedeutet, an der vermutlich der ein oder andere PV-Hersteller womöglich zerbrechen könnte.
Andere werden es gut meistern und somit wird die Branche insgesamt hinterher stark
gewachsen sein. Nichtsdestotrotz muss man hier von einer b
Nun hat das System wieder den Link "angefressen". Hier nochmal für Sie in der gesamten Länge (bitte die beiden Zeilen zusammenkopieren):
http://www.eurosolar.de/de/index.php?option=com_content
&task=view&id=711&Itemid=52
Grüsse
Aposto
Hallo,
wie schon bemerkt, sind wir wohl beide Solar-Fans ;-)
Nochmal zur Speicherung (besser: Pufferung): Sie wird umso wichtiger, je weiter die Erneuerbaren Energien die alten, konventionellen Kraftwerke ablösen, d.h. natürlich auch schon *während* des von Ihnen richtig als *graduellen* übergang beschriebenen Prozesses.
Bezüglich der PV-Leistung: Es handelt sich nicht um *meine* Einschätzung, sondern um die von Hermann Scheer, dem Präsidenten von EUROSOLAR, vom 9. März 2007 (http://www.eurosolar.de/de/index.php?option=com_content&task=view&id=711&Itemid=52)
Unter "3.2. Photovoltaik" schreibt er in seinem Memorandum:
"Der Photovoltaik-Anteil von gegenwärtig bereits über 3.000 MW installierter Leistung ist innerhalb der nächsten fünfzehn Jahre, angesichts einer bereits erreichten Einführungsrate von über 1.000 MW allein im Jahr 2006, auf 15.000 MW entsprechend 3 % der deutschen Stromversorgung ohne weiteres steigerbar. "
Angesichts dessen, was die Sonne ständig an Energie auf unseren Planeten schickt ist das m.E. eine verdammt schlechte Performance, es müsste viel schneller und wirksamer gehen. Sehen Sie, und da sind wir schon wieder beim Ausgangspunkt: Zu miese Technik, zu teuer, zu geringer Wirkungsgrad. Wer oder was bremst die Entwicklung so?
Viele Grüsse und Frohe Pfingsten!
Aposto
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