Deutsche Bank (Zwillingstürme)
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Aus der Ferne sieht alles aus wie immer: Ruhig stehen die 150 Meter hohen Zwillingstürme der Deutschen Bank da, die der Volksmund "Soll" und "Haben" nennt.
Doch wer ihnen näherkommt, sieht, dass hier kaum ein Stein auf dem anderen bleibt. Die Hochhäuser werden völlig entkernt, nur die Silhouette bleibt erhalten.
Schon vor zwei Jahren zogen die 2700 Mitarbeiter inklusive Vorstandschef Josef Ackermann in andere Gebäude, im nächsten Herbst kehren sie zurück.
Die Sanierung kostet 200 Millionen Euro, im neuen Haus sollen die Energiekosten um zwei Drittel niedriger sein. Mit der Finanzkrise, durch die die Bank relativ gut gekommen ist, hat das nichts zu tun.
Der Umbau war schon vorher geplant. Eigentlich hatte Ackermann von der Stadt die Erlaubnis, einen neuen, 228 Meter hohen Turm zu errichten. Er entschied sich für die Sanierung der alten.
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Debatte über Urheberrecht
40 Jahre für ein Bürogebäude ist doch üblich. Bei Wohngebäuden kommen die 70er-Jahre-Kästen doch auch nur deswegen nicht unter die Birne, weil sie vermietet und bewohnt sind - erst die Umzüge und die Ersatzwohnungen machen da Neubauten unrentabel. Letztendlich hat man halt in den 50er, 60er und 70ern so gebaut, dass es a) schlecht isoliert ist und b) manchmal auch schwierig nachrüstbar ist.
Toller Artikel.