Commerzbank (Zentrale)
Interaktive Grafik Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Grafik aufzurufen:
Anzeige
Mit 259 Metern ist die 1997 eröffnete Zentrale der Commerzbank der höchste Turm in der Frankfurter Skyline. Bis 2003 war er sogar das höchste Gebäude Europas, dann wurde er vom Moskauer Triumph-Palace um fünf Meter übertroffen.
Der Turm bleibt auch nach der Übernahme der Dresdner die Konzernzentrale. In der Vorstandsetage ganz oben gibt es eine Toilette mit Pissoirs an den Außenwänden, darüber befindet sich eine Glaswand. Nirgendwo in Frankfurt hat man beim Pinkeln eine so gute Aussicht. Leider ist der Zugang nicht öffentlich - und das, obwohl der Turm eigentlich zu einem Viertel dem Steuerzahler gehört, da der Staat 25 Prozent der kriselnden Commerzbank übernommen hat.
Sie sind jetzt auf Seite 4 von 10 nächste Seite
- Architekt Prix "Wir waren naiv - und den Kapitalhaien unterlegen" 18.09.2009
- US-Notenbank Mit aller Macht gegen die Risikofreude 23.10.2009
- Schwache US-Konjunkturdaten Der Euro wird zum sicheren Hafen 02.10.2009
- Finanzbranche: Risikotest Europas Banken vor enormen Verlusten 01.10.2009
- Banken mit Staatsbeteiligung Kein Lohn für die Retter 11.11.2009
- Leben ohne Bankkonto Gefangen in der Abwärtsspirale 14.05.2010
- Landesbank-Desaster Kassieren in Klagenfurt 13.05.2010
40 Jahre für ein Bürogebäude ist doch üblich. Bei Wohngebäuden kommen die 70er-Jahre-Kästen doch auch nur deswegen nicht unter die Birne, weil sie vermietet und bewohnt sind - erst die Umzüge und die Ersatzwohnungen machen da Neubauten unrentabel. Letztendlich hat man halt in den 50er, 60er und 70ern so gebaut, dass es a) schlecht isoliert ist und b) manchmal auch schwierig nachrüstbar ist.
Toller Artikel.