UBS (Opernturm)
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Der 170 Meter hohe Opernturm direkt gegenüber der Alten Oper ist der jüngste markante Punkt in der Frankfurter Skyline. Er wird in wenigen Wochen eröffnet. Die Entstehung verlief nicht ohne Turbulenzen: Vor einem Jahr sprang der Immobilienfonds KanAm als Käufer ab.
Seine Begründung: Wegen der Finanzkrise wolle man Standorte mit einem hohen Anteil von Mietern aus der Finanzbranche meiden.
50 Prozent des Turms sind an die Schweizer Großbank UBS vermietet, einen der größten Verlierer der Finanzkrise.
Immer wieder gab es Gerüchte, dass sie im Opernturm nicht mehr so viele Stockwerke benötigt wie geplant. Immerhin sind inzwischen drei Viertel der Bürofläche vermietet. Man hofft, dass es 100 Prozent werden - wenn denn die Finanzkrise einmal vorüber ist.
50 Prozent des Turms sind an die Schweizer Großbank UBS vermietet, einen der größten Verlierer der Finanzkrise.
Immer wieder gab es Gerüchte, dass sie im Opernturm nicht mehr so viele Stockwerke benötigt wie geplant. Immerhin sind inzwischen drei Viertel der Bürofläche vermietet. Man hofft, dass es 100 Prozent werden - wenn denn die Finanzkrise einmal vorüber ist.
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(SZ vom 17.11.2009/hgn)
65. Filmfestspiele Cannes
40 Jahre für ein Bürogebäude ist doch üblich. Bei Wohngebäuden kommen die 70er-Jahre-Kästen doch auch nur deswegen nicht unter die Birne, weil sie vermietet und bewohnt sind - erst die Umzüge und die Ersatzwohnungen machen da Neubauten unrentabel. Letztendlich hat man halt in den 50er, 60er und 70ern so gebaut, dass es a) schlecht isoliert ist und b) manchmal auch schwierig nachrüstbar ist.
Toller Artikel.