Selfmade-Milliardärinnen Geld ist weiblich

Es ist ein höchst exquisiter Frauenkreis: Die US-Talkshow-Queen Oprah Winfrey gehört ihm an, die britische Erfolgsautorin Joanne K. Rowling und so manche Chinesin. Das "Forbes"-Ranking der Selfmade-Milliardärinnen in Bildern.

Es ist ein höchst exquisiter Frauenkreis: Die US-Talkshow-Queen Oprah Winfrey gehört ihm an, die britische Erfolgsautorin Joanne K. Rowling und manche Chinesin.

Unter den 1011 Milliardären, die es weltweit gibt, sind nur 14 Frauen, die ihr Vermögen selbst erarbeitet und nicht etwa geerbt haben. In dieser kleinen elitären Gruppe rangiert Joanne K. Rowling auf dem 14. Platz. Die Engländerin verdankt ihren sagenhaften Reichtum ihrer Phantasie, mit der sie Harry Potter zu einer literarischen Existenz verhalf. Die 45-Jährige wurde von Forbes als erster Mensch bezeichnet, der sich ein Milliardenvermögen erschrieb. Rowling wehrte sich zunächst allerdings gegen diese Beschreibung - sie sei zwar sehr reich, aber nicht so reich, wie Forbes behaupte. Inzwischen geht sie gegen ihren Status als Milliardärin aber nicht mehr an.

Bild: REUTERS 11. August 2010, 14:152010-08-11 14:15:41 © sueddeutsche.de/pak/mel/jja