Die Europäische Zentralbank hat dem Geldmarkt 145,64 Milliarden Euro entzogen.
49 Banken boten für die Termineinlagen mit eintätiger Laufzeit und einem festen Zinssatz von vier Prozent, wie die EZB am Donnerstag mitteilte. Sie schöpften das in Aussicht gestellte Volumen von 150 Milliarden Euro nicht ganz aus.
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Wegen der Kreditkrise hatte die EZB in den vergangenen Monaten immer wieder zusätzliches Geld in den Markt gepumpt. Um zu verhindern, dass die tagesaktuellen Zinsen wegen zu hoher Liquidität in den Keller gehen, versucht die Notenbank nun, über Ein-Tages-Geschäfte überschüssiges Geld wieder abzuziehen.
Im Tagesgeschäft will die EZB den Geldmarktsatz in der Nähe des Leitzinses halten.
(dpa/Reuters/mah)
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