Die Ängste in Zusammenhang mit den eigenen vier Wänden sind geschlechsspezifisch unterschiedlich.

Frauen fürchten sich vor allem vor einem Wohnungsbrand, Männer vor Einbrüchen.

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Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS-Emnid in Bielefeld.

Demnach erklärten 43 Prozent der Frauen und 38 Prozent der Männer, sie hätten Angst vor Feuer in den eigenen vier Wänden. Jede vierte Frau, aber nur jeder fünfte Mann kontrolliert beim Verlassen der Wohnung, ob Herd und andere Elektrogeräte ausgestellt sind.

Jeder dritte Mann (33 Prozent) hat zu Hause Angst vor einem Einbruch oder einem Überfall. Bei den Frauen teilen nur 28 Prozent diese Sorge. Und so achten auch mehr Männer als Frauen darauf, dass beim Verlassen der Wohnung die Tür richtig geschlossen ist.

Für die Studie im Auftrag eines Herstellers von Alarmsystemen aus Weinheim wurden 1000 Männer und Frauen befragt.

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(sueddeutsche.de/dpa/als)